Die Zahl der tödlichen Badeunfälle in Deutschland ist im letzten Jahr leicht zurückgegangen. Allerdings sind mehr Menschen unter 30 ertrunken, als in den Vorjahren. In ihrer Jahresbilanz nennt die DLRG den Anstieg „besorgniserregend“. Im Vergleich der Bundesländer gab es die meisten tödlichen Badeunfälle in Bayern. In Oberfranken ertranken letztes Jahr zwei Männer in Kulmbach, ein weiterer bei Bayreuth. Im Eibsee kamen ein Vater und sein sechsjähriger Sohn aus dem Kreis Haßberge ums Leben. Der Vater konnte nur schlecht schwimmen, das Kind gar nicht.
mso