Deutscher Wetterdienst warnt vor Sturmböen

21. Dezember 2023 , 13:59 Uhr

Wind und Regen in Bayreuth Stadt und Land. Der Deutsche Wetterdienst hat jetzt eine amtliche Warnung vor Sturmböen herausgegeben. In ganz Oberfranken muss demnach bis Freitagnacht (22.11.) mit Sturmböen bis zu 70 km/h, in den Höhen sogar bis 100 km/h und mehr gerechnet werden. Das ist Windstärke 8 bis 10. Höchste Vorsicht also auf den Straßen im freien Gelände wegen Seitenwind. Zeitweise starker Regen sorgt zudem für Aquaplaning. Waldbereiche und Alleen möglichst meiden. Sturmböden und nasse Böden erhöhen die Gefahr von umstürzenden Bäumen.

mso

Das könnte Dich auch interessieren

04.06.2025 Deutscher Wetterdienst warnt vor Sturm und Hagel Auch in Bayreuth und in der Region könnte es ab dem Nachmittag (4.6.) wettermäßig ungemütlich werden. Der Deutsche Wetterdienst warnt fast in ganz Bayern vor heftigen Gewittern mit Hagelkörnern, die mehrere Zentimeter Durchmesser haben können. Einzige Ausnahme ist Unterfranken. Die Meteorologen gehen von einem „hohen Schadensrisiko für Mensch, Infrastruktur und Natur“ aus. Es müsse auch 03.07.2025 Aus der Luft gegen das Feuer – Luftbeobachtungsflüge gehen weiter Aus der Luft gegen das Feuer. Auch am Donnerstag (3.7.) starten in Oberfranken Luftbeobachter, um nach möglichen Waldbränden zu suchen Wegen Hitze und anhaltender Trockenheit ist die Waldbrandgefahr in der Region nach wie vor hoch. Feuerwehrsprecher Sebastian Pflaum sagt aber, die Gefahr nicht mehr ganz so groß wie bisher. Aber: Zum Wochenende hin, Freitag, steigen 18.03.2025 Trockenes und warmes Wetter sorgt für steigende Waldbrandgefahr Kaum wird es wärmer in der Region und es regnet einige Tage nicht, steigt auch schon die Waldbrandgefahr. Der Deutsche Wetterdienst hat jetzt eine Warnmeldung herausgegeben. Demnach herrsche in weiten Teilen Bayern Trockenheit. Durch die derzeitige Hochdruckwetterlage sei die Waldbrandgefahr speziell in Nordbayern gestiegen. Es ist davon auszugehen, dass sie auch in Teilen Oberfrankens mit 05.03.2026 Einfachere Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung: Oberfranken ist jetzt dabei Sechs große Sozialträger aus drei Bundesländern wollen die Hilfe für Menschen mit Behinderung künftig stärker digital organisieren. Oberfranken, Oberbayern und Schwaben haben sich deshalb einer länderübergreifenden Kooperation angeschlossen, der Landeswohlfahrtsverband Hessen, die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe gehören schon dazu. Gemeinsam entwickeln sie das digitale Fachverfahren „ANLEI“ weiter. Die Eingliederungshilfe unterstützt Menschen mit Behinderung dabei, möglichst