Zugunfall in Bayreuth: Untersuchungen könnten sich hinziehen

13. März 2026 , 07:27 Uhr

Nach dem Zugunfall am Bayreuther Hauptbahnhof am Mittwochabend (11.3.) laufen die Ermittlungen zur Ursache. Experten der Bundespolizei, der Staatsanwaltschaft und der Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung haben eigene Untersuchungen gestartet. Bis es Ergebnisse gibt, könnte es aber dauern, sagte ein Sprecher der Bundesstelle dem Kurier. Die Gutachter prüfen jetzt unter anderem die Technik der Züge, das Stellwerk und mögliche menschliche Fehler. Auch Zeugen sollen befragt werden. Ziel der Untersuchungen sei, die Eisenbahnsicherheit zu verbessern. Im Mittelpunkt stehe nicht die Primärursache der Kollision, sondern das Sicherheitssystem als solches. Bei dem Unfall waren acht Menschen verletzt worden. Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen bei rund 3,4 Millionen Euro.

Hier geht’s zum Artikel.

mso

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Zugunfall in Bayreuth: Wer ist verantwortlich? Wie hat das passieren können? Am Bayreuther Hauptbahnhof sind am Mittwochabend (11.3.) zwei Regionalzuge zusammengeprallt. 15 Personen wurden verletzt, einer der Zugführer schwer. Herauszufinden, wer für den Unfall verantwortlich ist, ist jetzt Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Marc Hartenberger von der Bundespolizei im Mainwelle-Interview: Durch diesen Zusammenprall wurden nicht nur Personen verletzt, sondern es ist auch 12.03.2026 Update zum Zug-Unfall im Bayreuther Hauptbahnhof Großeinsatz von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und THW am Bayreuther Hauptbahnhof. Dort sind am Abend (11.3.) zwei Regionalzüge zusammengeprallt. Marc Hartenberger von der Bundespolizei: Die Einsatzkräfte haben erst einmal festgestellt, dass ein Zug, der eine Rangierfahrt durchgeführt hat, mit einem Zug, der mit Reisenden besetzt war, zusammengeprallt ist. Es gab definitiv ein Fehlverhalten. Entweder ist eine 09.04.2026 Polizeibeamtin mit Messer verletzt - Tatverdächtiger im BKH Nach einem Polizeieinsatz im Bayreuther Stadtteil Altstadt am Dienstagabend (7.4.) ermittelt die Kripo jetzt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Wie schon berichtet, hatte ein Mann in seinem Garten lauthals herumgeschrien. Er hatte ein Messer bei sich. Zeugen haben die Polizei verständigt. Beim Versuch, ihn zu überwältigen, soll der 43-Jährige eine Polizistin mit dem Messer 07.04.2026 Waffenfund bei Kontrolle – 15-Jähriger gestoppt Bei einer Grenzkontrolle in Waldsassen hat die Bundespolizei einen 15-Jährigen mit mehreren verbotenen Waffen erwischt. Der Jugendliche hatte die Waffen offenbar in Tschechien gekauft – darunter Messer, Elektroimpulsgeräte und Pfefferspray. Die Polizei stellte alles sicher. Gegen den 15-Jährigen wird jetzt wegen Verstößen gegen das Waffengesetz ermittelt. mso