Wohngebiet in Wolfsbach vom Tisch - Grundstückseigentümer machte noch ein Verkaufsangebot

29. Oktober 2025 , 19:16 Uhr

Ende für das geplante Wohngebiet Hirschbaumstraße-Ost im Bayreuther Stadtteil Wolfsbach. 27 Stadträte haben sich, für die Ablehnung, in einem gemeinsamen Antrag zusammen geschlossen. Auch der Kauf des „Ackers“ in Wolfsbach durch die Stadt ist vom Tisch – auch, wenn der Grundstückseigentümer der Stadt das Grundstück noch am Mittag zu den üblichen Verkaufskonditionen angeboten hatte.

bea-fun

Das könnte Dich auch interessieren

23.10.2025 Julia Förster-Oetter rutscht für Frank Hofmann in den Stadtrat nach Nach dem Rücktritt von BG-Stadtrat Frank Hofmann rutscht die Goldschmiedin Julia Förster-Oetter in den Bayreuther Stadtrat nach. Hofmann möchte mit seinem Rücktritt einem Befangenheitsfall zuvorkommen. Förster-Oetter tritt zur kommenden Kommunalwahl aus persönlichen und beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl an. Ihre Einschätzung zum „Amigo-Fall“ Hofmann: Frank hat eine Stellungnahme abgegeben und ich finde, die erklärt 29.09.2025 Amigo-Affäre um Wedlich und Hohl: eigene Partei distanziert sich Paukenschlag in der Amigo-Affäre rund um das neue Wohngebiet in Wolfsbach und die beiden Stadträte Michael Hohl und Christian Wedlich. Jetzt folgen Konsequenzen. Die CSU-Stadtratsfraktion ist zu einer extra Fraktionssitzung zusammen gekommen. Die Worte in der Pressemitteilung danach sind deutlich: „enttäuschender Vertrauensbruch“, „Akt grober Illoyalität“. Die CSU-Stadtratsfraktion distanziert sich in dem Schreiben vom intransparenten Verhalten 28.01.2026 Bayreuther Haushaltsvorschlag 2026: Es geht um Millionen Die Stadt Bayreuth will auch 2026 viel Geld ausgeben. Den Vorschlag für den Haushalt hat Oberbürgermeister Ebersberger heute Nachmittag (28.01.) im Bayreuther Stadtrat vorgestellt. Knapp 206 Millionen Euro sollen in fixe Kosten wie Personal oder Verwaltungskosten gehen. Um Investitionen fortzusetzen und um geplante Beschaffungen durchführen zu können, sind etwa 137 Millionen Euro vorgeschlagen. Das ist 20.01.2026 Schlussstrich in der "Amigo-Affäre": Stadträte müssen Ordnungsgeld zahlen Die sogenannte Amigo-Affäre im Bayreuther Stadtrat ist politisch abgeschlossen. Der Stadtrat hat sich im Dezember nicht öffentlich mit möglichen Befangenheiten der Stadträte Hohl, Wedlich (beide CSU) und Hofmann (BG) beschäftigt. Sie sollen bei Abstimmungen zu Baugebieten mitgemacht haben, obwohl persönliche oder geschäftliche Interessen im Raum standen. Die drei müssen jetzt Ordnungsgelder zahlen, berichtet der Kurier.