Tagelang kein Regen und enorme Temperaturen: Der Sommer 2026 war einer der wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Das ist die Bilanz des Deutschen Wetterdienstes. Auch in unserer Region waren die Extreme auffällig, sagt Mainwelle-Wetterexperte Christian König. Demnach könnte dieser Sommer sogar den Jahrhundertsommer 2003 toppen:
Wenn ich mir die Hitzetage über 30 Grad anschaue, dann waren das locker zwischen 30 und 40 Tage je nach Höhenlage. Es gab von 100 Tagen Sommer nur etwa ein Drittel unter 25 Grad, also nicht sommerlich. Beim Regen haben wir ein enormes Defizit. Da gab es nur ein Drittel dessen, was gebraucht wurde.
In den kommenden Tagen erwartet uns noch ein angenehmer Sommerferienendspurt mit Sonne und ohne Hitze, sagt er weiter. Erste Wettermodelle erwarten zunächst auch einen goldenen Herbst.
red