Weniger neue Straßen – dafür mehr Baustellen zum Reparieren

04. Mai 2026 , 14:33 Uhr

In Bayern steht der Straßenbau vor einem Kurswechsel. Statt immer neuer Projekte setzt die Staatsregierung jetzt stärker auf Sanierung. Das teilt der Bayreuther Grünen-Landtagsabgeordnete Tim Pargent mit. Von ursprünglich 666 geplanten Neu- und Ausbauvorhaben würden nur noch rund 150 übrigbleiben. Auch im Landkreis Bayreuth seien mehrere Projekte gestrichen – zum Beispiel in Bindlach, Unterschwarzach bei Creußen und Mistelbach. Pargent spricht von einem wichtigen Schritt: Weniger Neubau spare Geld, schone die Natur und verbessere langfristig die Straßenqualität. Der Fokus liege jetzt darauf, bestehende Straßen und Brücken zu erneuern.

mso

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