Trotz Krisen und Problemen stehen die Unternehmen in Oberfranken hinter ihrem Standort. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Demnach würden sich fast acht von zehn Betrieben erneut in Oberfranken ansiedeln. Trotzdem gibt es Verbesserungsbedarf. Die oberfränkischen Unternehmen haben vor allem mit zu viel Bürokratie und den hohen Energiekosten zu kämpfen, heißt es in einer Mitteilung. Auch die Investitionsbereitschaft ist gering. Bis 2028 planen viele Betriebe kaum neue Investitionen. Die vbw fordert deshalb von der Politik weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungsverfahren, bezahlbare Energie und eine bessere Infrastruktur. Nur so könne die Wettbewerbsfähigkeit der Region langfristig gesichert werden.