Tote Frau in der Kieswäsch: ein Fremdverschulden schließt die Polizei bisher aus

03. Dezember 2025 , 07:55 Uhr

Am Kulmbacher Badesee Kieswäsch ist am Dienstag (3.12.) eine Leiche aus dem Wasser geborgen worden. Das hat die Polizei inzwischen bestätigt. Zu den Hintergründen ist nur wenig bekannt. Es handelt sich um eine 65-jährige Frau. Ein Fremdverschulden schließt die Polizei bisher aus. Die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen laufen.

red

Das könnte Dich auch interessieren

02.03.2026 20-Jähriger liegt tot in Marktredwitzer Hotelzimmer In Marktredwitz haben Hotelangestellte am Freitag (27.2.) eine tote Person in einem der Zimmer eines Hotels am Bahnhofsplatz gefunden. Zunächst waren Todesumstände und Identität des Mannes unklar. Eine Obduktion habe ergeben, dass der 20-Jährige an einer Überdosis Rauschgift gestorben ist. Hinweise auf eine Gewalteinwirkung gebe es nicht, hieß es am Montag (2.3.). Der Tote stammte 27.02.2026 Zwei Verletzte nach Küchenbrand in Kulmbach Feuerwehreinsatz am Kulmbacher Stadtrand. In einer Wohnung in der Wickenreuther Allee hat am Donnerstagabend (26.2.) eine Küche gebrannt. Wie die Polizei berichtet, hat eine Arbeitsplatte Feuer gefangen. Eine der Bewohner hat den Brand selbst löschen können. Der Rettungsdienst hat zwei Personen ins Klinikum bringen müssen, weil sie Rauch eingeatmet hatten. Der Schaden in der Küche 25.02.2026 Streithahn zückt Schreckschusspistole - Kulmbacher Polizei sucht Zeugen In der Oberen Stadt in Kulmbach sind am Dienstagnachmittag (24.2.) drei Männer aneinandergeraten. Vor einer Apotheke ist es laut Polizei zu einem Streit gekommen, in dessen Verlauf einer der drei eine Schusswaffe gezeigt hat. Ein Zeuge ist dazwischengegangen und hat die Waffe – eine Schreckschusspistole – an sich genommen. Geschossen wurde nicht. Die Kulmbacher Polizei 23.02.2026 Kulmbacher Stadtwerke warnen vor Betrügern Warnung vor Betrügern in Kulmbach. Wie die Stadtwerke mitteilen, gehen Leute von Tür zu Tür und geben sich als Mitarbeiter eines Energieversorgungsunternehmens aus. Kunden berichteten, dass sie von ihnen unter Druck gesetzt wurden, einen neuen Vertrag abzuschließen. Echte Stadtwerkemitarbeiter würden Kunden nie zu Geschäften an der Haustür zwingen, heißt es in der Mittelung. Außerdem können