Symbolischer Mauerfall am 9. November in Kulmbach

06. November 2025 , 09:41 Uhr

Mit einer symbolischen Aktion gedenken Kulmbacher Schüler dem Mauerfall am 9. November 1989. Im Rahmen eines Projekttages haben sie am Beruflichen Schulzentrum einen Teil des sogenannten Todesstreifens und ein Stück der Berliner Mauer nachgebaut – mit Zäunen, Höckersperren und Graffiti. Am Sonntag (9.11.) wollen sie ein Stück der Mauer herausbrechen und der Todesstreifen verschwindet. Zu der Gedenkveranstaltung werden auch Zeitzeugen in Kulmbach erwartet. Sie beginnt um 11 Uhr in der Aula des Schulzentrums.

red

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Bierkönigin-Anwärterinnen brauen in Kulmbach Bayerns Bier-Prinzessinnen machen sich bis zum Wochenende in Kulmbach schlau über das Getränk, das sie später repräsentieren sollen. Die Studienfahrt in die Bierstadt gehört inzwischen fest zum Procedere auf dem Weg zur Bierkönigin. Der Bayerische Brauerbund hat die Kandidatinnen in den Mönchshof eingeladen, wo sie ihr Wissen über die bayerische Bierkultur vertiefen und den Brauprozess 09.03.2026 Kulmbach: Oberbürgermeister Lehmann abgewählt! Die Kulmbacher haben Oberbürgermeister Ingo Lehmann abgewählt. Er ist im ersten Wahlgang nur auf 21,1 Prozent der Stimmen gekommen. In die Stichwahl gehen Ralf Hartnack (WGK) und Frank Wilzok (CSU). Das vorläufige Ergebnis in Kulmbach: Hartnack 33,7 Prozent, Wilzok 33,6 Prozent. red 27.02.2026 Zwei Verletzte nach Küchenbrand in Kulmbach Feuerwehreinsatz am Kulmbacher Stadtrand. In einer Wohnung in der Wickenreuther Allee hat am Donnerstagabend (26.2.) eine Küche gebrannt. Wie die Polizei berichtet, hat eine Arbeitsplatte Feuer gefangen. Eine der Bewohner hat den Brand selbst löschen können. Der Rettungsdienst hat zwei Personen ins Klinikum bringen müssen, weil sie Rauch eingeatmet hatten. Der Schaden in der Küche 26.02.2026 Einweihung des Strahlenschutzzentrums in Kulmbach In Kulmbach wird am Freitag (27.2.) das neue Kompetenzzentrum für Strahlenschutz eingeweiht. Neben Augsburg ist Kulmbach der zweite Standort einer solchen Einrichtung in Bayern. Das Zentrum übernimmt künftig zentrale Aufgaben beim Rückbau von Kernkraftwerken. Die Inbetriebnahme für das Projekt war ursprünglich für Ende 2025 geplant. Der Neubau hat rund 43 Millionen Euro gekostet. red