Streit um Kommunbräu: wurde Mitarbeitern zum 30. Juni gekündigt?

24. Juni 2024 , 22:53 Uhr

Die Fronten im Streit um die Kommunbräu in Kulmbach bleiben verhärtet. Die Vorstände der Genossenschaftsbrauerei haben ihre Mitglieder in einem Schreiben jetzt über den aktuellen Stand informiert. Es stehen neben Vorwürfen über Pachtrückstände auch noch offene Rechnungen an Lieferanten und Handwerker im Raum. Gespräche mit der Pächterin Fey Batzaka seien nicht gut verlaufen und Vergleichsverhandlungen seien bisher ausgeschlagen worden, so Vorstand der Kommunbräu, Kai-Michael Meins. Der Kulmbacher Anwalt könne nicht sagen, was es mit dem Image der beliebten Gaststätte „Kommunbräu“ mache, aber sie schon einiges durchgemacht.

Die Genossenschaft habe jetzt auch erfahren, dass den Mitarbeitern der „Kommunbräu“ wohl zum 30. Juni, also kommenden Sonntag, gekündigt worden sei. Wie es danach weitergeht, ist offen.

red

Das könnte Dich auch interessieren

25.02.2026 Streithahn zückt Schreckschusspistole - Kulmbacher Polizei sucht Zeugen In der Oberen Stadt in Kulmbach sind am Dienstagnachmittag (24.2.) drei Männer aneinandergeraten. Vor einer Apotheke ist es laut Polizei zu einem Streit gekommen, in dessen Verlauf einer der drei eine Schusswaffe gezeigt hat. Ein Zeuge ist dazwischengegangen und hat die Waffe – eine Schreckschusspistole – an sich genommen. Geschossen wurde nicht. Die Kulmbacher Polizei 25.07.2025 Kulmbacher Kommunbräu startet nach zwei Krisenjahren wieder durch Die Kulmbacher Kommunbräu möchte nach zwei Krisenjahren wieder mit voller Kraft durchstarten. Nachdem bereits vor einigen Wochen Vorstand und Aufsichtsrat zum Teil neu besetzt wurden, feilt man gerade an neuen Ideen und Konzepten für die Brauerei und das Traditionswirtshaus in Kulmbach. Man wolle den Laden nicht nur am Laufen halten, sagt Vorstand Alexander Mattes, sondern 03.07.2025 Zoff um Notrufsäulen spitzt sich zu: Kulmbacher SPD schießt zurück An der Kieswäsch in Kulmbach fliegen politisch die Fetzen. Nachdem die Junge Union und die CSU Kulmbachs Oberbürgermeister Ingo Lehmann (SPD) wegen nicht umgesetzter Notrufsäulen scharf kritisiert haben, kontert nun die SPD mit deutlichen Worten. SPD-Fraktionschef Matthias Meußgeyer wirft JU-Chef Frederik Barth „Wichtigtuerei“ vor und vergleicht seine Attacken mit „Donald-Trump-Manier“. Auch der Nutzen der Notrufsäulen 23.06.2026 Bratwurstbude wird "Crunchy to go" Eine lange Nachfolgersuche mit gutem Ende. Die frühere Bratwurstbude am Kulmbacher Marktplatz hat einen neuen Betreiber. Seit dem Wochenende ist sie wieder offen. Unter dem Namen „Crunchy to go“ bietet das Ehepaar Mohammad und Baian Al Asali Falafel, Sandwiches und andere Snacks an. Wir haben heute, gestern und vorgestern die ersten Probetage. Wir überlegen uns