Die Stadt Bayreuth rechnet 2024 mit fast 100 Millionen Euro Personalkosten. Und das obwohl einige Dienststellen „auf Kante genäht“ sind. Das hat Oberbürgermeister in seinem Haushaltsentwurf mitgeteilt.
Das Personal ist neben dem fehlenden Geld eine der größten Herausforderungen für die Stadt, sagt Ebersberger. Es fehle Personal in vielen verschiedenen Bereichen, viele Dienststellen arbeiten am Anschlag. Das führt teilweise soweit, das Projekte nicht beginnen können. Zum Beispiel muss die Sanierung des Richard-Wagner-Gymnasiums noch länger warten, weil beim Bauamt keine Kapazitäten frei sind. Mit attraktiven Lebensbedingungen in unserer Stadt, will man versuchen gute Arbeitskräfte aus größeren Städten nach Bayreuth zu locken.
Die Stadt veranschlagt für 2024 rund 7 Millionen Euro mehr fürs städtische Personal als noch 2023. Nicht, weil die Stadt so viele neue Stellen besetzt hat, sondern weil der Lohn der Mitarbeiter gestiegen ist.
sir