Staatsforsten weisen Vorwurf des Stellenabbaus zurück

20. Juni 2024 , 05:09 Uhr

Die SPD-Fraktion im Landtag kritisiert einen geplanten Stellenabbau bei den Bayerischen Staatsforsten. Über eine Mitteilung des Wunsiedler Abgeordneten Holger Grießhammer haben wir am Mittwoch (19.6.) berichtet. Jetzt äußern sich die Staatsforsten dazu. Den Vorwurf eines Stellenabbaus weisen die Verantwortlichen entschieden zurück:

Dass die Mitarbeiterzahlen der Staatsforsten in den letzten Jahren zurückgegangen sind, liege daran, dass immer mehr Arbeiten bei der Holzernte von Maschinen übernommen werden. Die Behauptung, bei den Förstern in Bayern hätte es in den letzten zehn Jahren einen Personalrückgang gegeben, stimme so nicht. Im Gegenteil: Bis 2030 soll die Zahl der Förster stabil bleiben. Und weil die Staatsforsten immer mehr Auszubildende betreuen und auch auf Quereinsteiger setzen, würden die Personalzahlen in den nächsten Jahren sogar nach oben gehen. Die Staatsforsten weisen deshalb auch die Behauptung zurück, der Personalrückgang gefährde den Waldumbau.

mz

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