Champions League

Seltener Kunstrasen-Auftritt für den FC Bayern

13. Oktober 2026 , 03:30 Uhr

Der FC Bayern ist in Europas Fußball-Königsklasse gefordert. Gegner ist am zweiten Spieltag die zweite norwegische Mannschaft. Für Stavanger ist es das zweite Spiel gegen einen deutschen Gegner.

Für den FC Bayern München geht es heute (21.00 Uhr/Prime Video) nach einem Monat in der Champions League weiter. Nach dem 5:0 zum Auftakt FK Bodø/Glimt strebt der deutsche Fußball-Rekordmeister bei Viking Stavanger den nächsten Erfolg in der Königsklasse an. 

Trainer Vincent Kompany muss sein Team auf einen ungewohnten Untergrund einstellen. Es ist das laut Club-Angaben erst zweite Pflichtspiel des Rekordmeisters auf Kunstrasen. Am 22. November 2006 gab es ein 2:2 bei Spartak Moskau. 

Norweger verloren in Stuttgart

Egal unter welchen Bedingungen, man wolle immer wie der FC Bayern auftreten, sagte Kompany. Kurioserweise ist es am zweiten Spieltag gleich der zweite Gegner aus Norwegen.

Anders als die Münchner startete Stavanger mit einer Niederlage. Vor einem Monat verlor Norwegens Meister mit 1:3 beim VfB Stuttgart.

Quelle: dpa

 

Das könnte Dich auch interessieren

13.10.2026 Ruhestörung? Feuerwerk vor Bayern-Hotel in Stavanger Mitten in der Nacht zünden Unbekannte Feuerwerkskörper vor dem Bayern-Hotel in Stavanger. Knapp 20 Stunden vor dem Champions-League-Spiel stellt sich die Frage: War die Nachtruhe der Münchner gestört? 13.10.2026 Zwei Cheftrainer für Bayern? Das sagt Sportvorstand Eberl Bayern-Gegner Stavanger hat gleich zwei Cheftrainer. Eine ähnlich seltene Konstellation erlebte auch Vincent Kompany schon. Sportvorstand Max Eberl sagt, ob das auch ein Modell in München sein kann. 12.10.2026 Bayern ohne Torwart Neuer gegen Stavanger Manuel Neuer muss auf eine schnelle Reaktion nach seinem Bundesliga-Patzer verzichten. Trainer Vincent Kompany erklärt den Grund. Ob Neuer doch im Kader steht? Das lässt der Coach offen. 12.10.2026 Als langjähriger Gladbacher: Eberl macht Borussia Mut Max Eberl erlebte als Gladbacher Manager noch Champions-League-Abende. Jetzt muss der Münchner mitansehen, wie sein Ex-Verein am Tabellenende steht. Ein «Glücksbringer» ist er als Zuschauer nicht.