Seit rund 100 Tagen ist Martin Dannhäußer als Bürgermeister von Creußen bestätigt. Große Umbrüche hat es seit der Stichwahl nicht gegeben. Stattdessen arbeitet die Stadt an mehreren Projekten weiter, die bereits vorher angestoßen worden waren.
Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem mehrere größere Baustellen. Martin Dannhäußer exklusiv im Mainwelle-Interview:
Zum einen natürlich unsere Schule, die saniert wird. Wir bauen einen viergruppigen Kindergarten bei der Kita Rosental. Auch da läuft das Projekt gut weiter. Und das andere sind dann noch zwei Bereiche, wo wir zum einen eine neue Gemeindeverbindungsstraße bauen. Auch da liegen wir sehr, sehr gut im Zeitplan. Und ein Projekt haben wir mittlerweile auch schon seit März abschließen können oder sind kurz vorm Abschluss. Das ist der Regenwasserkanal in der Neuhofer Straße.
Neben den großen Baustellen bleibt in Creußen auch die allgemeine Infrastruktur ein Thema. Nachdem in den vergangenen Jahren viel Geld in die Kanalsanierung geflossen ist, sollen nun stärker auch die Straßen in den Blick genommen werden:
Da gehört zum Beispiel diese Gemeindeverbindungsstraße dazu, aber auch das haben wir uns ja im Stadtrat schon ein wenig auf die Fahnen geschrieben, nachdem wir jetzt viel in der Kanalsanierung gemacht haben, dass wir jetzt ein bisschen auch auf unsere Straßen schauen müssen und auch da natürlich die Infrastruktur Stück für Stück verbessern, soweit es halt finanziell möglich ist, weil die finanziellen Situationen werden garantiert nicht leichter für uns Kommunen.
Auch nach den ersten 100 Tagen der neuen Legislaturperiode liegt der Schwerpunkt in Creußen damit weiter klar auf Bauprojekten, Infrastruktur und Finanzierung.
jt