Schnelleres Internet für Ahorntal

26. Juni 2026 , 09:42 Uhr

Schnelleres Internet für Ahorntal. Die Gemeinde bekommt 344.000 Euro Förderung für den Gigabitausbau. Das teilt Finanz- und Heimatminister Albert Füracker mit. Das Geld kommt aus dem bayerischen Förderprogramm für Glasfaser und schnelles Internet. Insgesamt unterstützt der Freistaat aktuell zwölf Kommunen in Bayern mit mehr als 6,2 Millionen Euro.

mso

Das könnte Dich auch interessieren

05.11.2025 Turbo fürs Internet in Wattendorf Schneller surfen, besser arbeiten, digital leben – das geht bald auch in Wattendorf bei Hollfeld. Knapp 130 Haushalte bekommen jetzt Glasfaser direkt ins Haus. Dafür fließen rund 1,25 Millionen Euro Förderung vom Freistaat Bayern. Finanzminister Albert Füracker und Staatssekretär Martin Schöffel haben den Bescheid am Vormittag (5.11.) persönlich übergeben. Mit dem Projekt erreicht Wattendorf eine 20.08.2025 Glasfaserausbau in Speichersdorf kann beginnen Viele Menschen in Speichersdorf bekommen schon bald schnelleres Internet. Am Mittwoch (20.8.) war Spatenstich für den Glasfaserausbau in der Gemeinde. 1.630 Haushalte sollen dadurch einen Anschluss ans schnelle Netz bekommen. Das Projekt organisiert die „GlasfaserPlus“, erklärt Bürgermeister Christian Porsch: Sie macht das eigenwirtschaftlich. Das bedeutet, ohne Zuschüsse der Kommune. Und wir freuen uns darauf, dass 27.06.2025 2,6 Millionen Euro für schnelles Internet in Mainleus Mainleus bekommt über 2,6 Millionen Euro vom Freistaat Bayern für den Ausbau des schnellen Internets. Insgesamt profitieren 475 Haushalte von der Förderung und erhalten bald einen modernen Glasfaseranschluss. Bayern steckt seit Jahren viel Geld in den Netzausbau – über 2,6 Milliarden Euro sind es inzwischen. Ziel: Jeder Ort, ob Stadt oder Dorf, soll ans schnelle 25.06.2026 Bayreuth soll grüner werden Mehr Schatten, weniger Hitze und besserer Schutz bei Starkregen. Die Stadt Bayreuth startet ein neues Förderprogramm zur Klimaanpassung. Damit sollen Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen unterstützt werden, wenn sie zum Beispiel Dächer und Fassaden begrünen, Flächen entsiegeln oder Regenwasser besser auffangen. Für 2026 stellt die Stadt dafür 15.000 Euro bereit. Zusätzlich kommen 2.000 Euro aus