Die sogenannte Amigo-Affäre im Bayreuther Stadtrat ist politisch abgeschlossen. Der Stadtrat hat sich im Dezember nicht öffentlich mit möglichen Befangenheiten der Stadträte Hohl, Wedlich (beide CSU) und Hofmann (BG) beschäftigt. Sie sollen bei Abstimmungen zu Baugebieten mitgemacht haben, obwohl persönliche oder geschäftliche Interessen im Raum standen. Die drei müssen jetzt Ordnungsgelder zahlen, berichtet der Kurier. Details bestätige die Stadt nicht, weil es sich um ein laufendes Verwaltungsverfahren handelte. Weitere rechtliche Folgen gibt es nicht.
mso