Rewe-Markt in Friedrichstraße verkauft - neuer Besitzer setzt auf Nachhaltigkeit

05. November 2025 , 05:26 Uhr

Der Rewe in der Friedrichstraße Ecke Wittelsbacher Ring in Bayreuth geht gestärkt in die Zukunft. Die Filiale existiert seit nunmehr über 30 Jahren. Jetzt hat sie einen neuen Besitzer: Die Deutsche Fachmarkt AG, kurz DEFAMA. Das Berliner Unternehmen hat den Markt mit einer Verkaufsfläche von rund 1.200 Quadratmeter gekauft. Der Mietvertrag ist verlängert, teilt die vermittelnde Firma Lührmann mit. Auf Anfrage hieß es, Rewe plane langfristig mit diesem Standort, der sich vor allem durch seine Nähe zur Universität auszeichnet. Das heißt, während viele Einkaufsmärkte dieser Größe bei wachsendem Sortiment auf Neubau und Umzug setzen, bleibt der kleine Rewe-Markt, wo er ist.

mso

Das könnte Dich auch interessieren

02.04.2025 Rewe-Eröffnung in Bayreuth-Laineck Die Zeit ohne Einkaufsmarkt „um die Ecke“ ist im Bayreuther Stadtteil Laineck beendet. Am Donnerstag (3.4.) um 7 Uhr macht der neue Rewe-Markt am Allersdorfer Kreisel zum ersten Mal auf. Der Betreiber wirbt mit circa 12.000 Artikeln auf einer Verkaufsfläche von insgesamt 1.400 Quadratmetern. Neben dem Supermarkt sind in dem Gebäude auch eine Bäckerei mit 24.03.2025 REWE in Bayreuth-Laineck eröffnet im April Das Thema beschäftigt die Bayreuther Stadtpolitik schon seit Jahren: der Stadtteil Laineck hat eine schlechte Nahversorgungsqualität. REWE baut seit geraumer Zeit an einem neuen Supermarkt am Allersdorfer Kreisverkehr. Jetzt steht ein Eröffnungstermin fest: Der neue REWE wird am Donnerstag, 3. April, eröffnen. Der Markt selbst wird einen Abholservice anbieten und auch Frischetheken sind vor Ort 13.03.2026 Industrie-Jobs in Oberfranken brechen weiter weg Seit 2019 sind in Oberfranken mehr als 15.000 Industriearbeitsplätze verloren gegangen. Allein im letzten Jahr waren es laut IHK rund 3.700 Jobs weniger. Die Zahl der Beschäftigten in der Industrie ist damit auf einen historischen Tiefstand gesunken. Gründe seien unter anderem schwierige Standortbedingungen, unsichere internationale Märkte und die Krise der deutschen Autoindustrie. Kammer-Präsident Michael Waasner 11.03.2026 Billigpakete aus China überschwemmen Bayern Immer mehr Kleinsendungen aus China landen in Bayern – vor allem durch Online-Bestellungen bei Plattformen wie Temu, Shein oder AliExpress. Nach Angaben der oberfränkischen Industrie- und Handelskammer hat sich der Importwert solcher Pakete seit 2023 mehr als versechsfacht – zuletzt auf rund 400 Millionen Euro im Jahr 2025. 81 Prozent dieser Kleinsendungen kommen inzwischen aus