Raubüberfall auf Edeka Gravenreutherstraße: Urteil gefallen

02. Oktober 2025 , 11:51 Uhr

Mitte April, Bayreuth, Raubüberfall auf den Edeka in der Gravenreutherstraße.

Jetzt ist das Urteil in dem Fall gefallen, berichtet der Kurier. Der Angeklagte ist 21 Jahre alt und hat den Edeka überfallen, weil er dringend Geld für Drogen brauchte. Er hat knapp 500 Euro mit genommen, wurde wenig später aber gefasst. Vor Gericht erzählt er von seiner schwierigen Kindheit, seiner Drogensucht und dass er die Tat bitter bereut. Die Staatsanwaltschaft hatte über sechs Jahre Haft gefordert, aber der Richter sieht es als minder schweren Fall an. Weil der junge Mann sofort gesteht, sich entschuldigt und süchtig ist, hat er jetzt drei Jahre und acht Monate Gefängnis als Strafe bekommen. Im Gefängnis soll er eine Therapie machen, um endlich von den Drogen loszukommen.

red

Das könnte Dich auch interessieren

22.10.2026 Vater nimmt Rache für überfallenen Sohn Ein brutaler Überfall auf seinen Sohn treibt einen Vater zur Selbstjustiz – jetzt ist der 41-Jährige selbst verurteilt worden. Vor dem Amtsgericht Bamberg hat er gestanden, mehrere Jugendliche bedroht und misshandelt zu haben. Zuvor war sein 16-jähriger Sohn in einem Bamberger Parkhaus brutal zusammengeschlagen und gewürgt worden, bis er bewusstlos war. Die Täter verspotteten den 21.10.2026 Landwirtspaar aus dem Kulmbacher Land wegen Tierquälerei verurteilt Zwei schwer kranke Schweine haben auf einem Hof im Landkreis Kulmbach so sehr gelitten, dass sie bei einer Kontrolle eingeschläfert werden mussten. Das war vor zwei Jahren. Die Halterin und ihr Ehemann wurden deshalb laut Bayerische Rundschau jetzt vom Amtsgericht Kulmbach wegen Tierquälerei verurteilt. Zu Geldstrafen von 4.600 und 2.700 Euro. Die Tiere hatten unter 14.10.2026 Kinderpornos auf dem Computer: 50-Jähriger in Kulmbach verurteilt Ein 50-jähriger Mann aus dem Landkreis Kulmbach ist verurteilt. Wegen Besitzes und Nutzung von Kinderpornografie bekommt er ein Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung. Das berichtet die Bayerische Rundschau vom Amtsgericht Kulmbach. Zusätzlich muss er 1.500 Euro zahlen und Beratungsgespräche bei einer Fachambulanz wahrnehmen. Der Mann hatte laut Anklage sieben Videos mit Darstellungen von Kindern heruntergeladen. Bei 03.09.2026 Diesel-Prozess: Urteil ist gefallen Zumindest am Landgericht Hof ist es der letzte Prozesstag für ihn gewesen. Das Gericht hat den ehemaligen Mineralölhändler aus Schwarzenbach an der Saale wegen Steuerhehlerei zu sechs Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt. Er hat minderwertigen Kraftstoff an seinen Tankstellen als Diesel weiterverkauft. Das Gericht sagt, er habe von Anfang an davon gewusst. Dafür muss