Positive Entwicklung an der Kulmbacher Kieswäsch: bessere Sauerstoffwerte

27. August 2026 , 09:01 Uhr

An der Kulmbacher Kieswäsch gibt es nach dem Fischsterben eine positive Entwicklung. Die Sauerstoffwerte im Wasser haben sich verbessert – das bestätigen die aktuellen Messungen der zuständigen Fachbehörden. Seit Sonntag wird mit leistungsstarken Pumpen des THW zusätzlich Sauerstoff in den See eingebracht. Die Pumpen der THW-Ortsverbände Kulmbach, Kronach, Naila und Pegnitz bewegen zusammen rund 42.000 Liter Wasser pro Minute. Jetzt hat man entschieden, die Pumpen sollen bis Freitag unverändert weiterlaufen. Dann wird anhand der aktuellen Messwerte entschieden, wie es weitergeht. Das Badeverbot an der Kieswäsch bleibt bis auf Weiteres bestehen.

red

Das könnte Dich auch interessieren

26.08.2026 Vier Tonnen Fische verendet: aktueller Stand an der Kulmbacher Kieswäsch Hoffnung nach der Katastrophe ist das Schlagwort an der Kieswäsche in Kulmbach. Gut vier Tonnen tote Fische hat der Fischereiverein aus dem See geholt, erstickt durch Sauerstoffmangel. Große leistungsfähige Pumpen des THW aus Kronach und Naila sind heute an dem See noch im Einsatz. Die Situation im Moment hoffnungsvoll. Es ist mehr Sauerstoff im Wasser 30.08.2026 Werte wieder normal: Badeverbot an der Kulmbacher Kieswäsch aufgehoben Das Badeverbot an der Kulmbacher Kieswäsch ist am Samstag (29.08.) aufgehoben worden. Das teilt die Stadt Kulmbach mit. Damit ist es bereits einen Tag früher als geplant wieder erlaubt, im Naherholungsgebiet Oberauhof seine Bahnen zu ziehen. Zur Begründung heißt es, die Sauerstoffwerte seien mittlerweile wieder sehr gut und auch bei der derzeitigen Wetterlage stabil. Oberbürgermeister 25.08.2026 Fischsterben an der Kulmbacher Kieswäsch: Leichte Verbesserung in Sicht An der Kulmbacher Kieswäsch gibt es eine leichte Entspannung. Nach dem Fischsterben am Wochenende wird weiter Sauerstoff in den See gepumpt. Die Fachbehörden kontrollieren dabei regelmäßig die Sauerstoffwerte im Wasser. Oberbürgermeister Ralf Hartnack: Naja, wir können es jetzt aktuell nur an den Sauerstoffwerten messen und dann merkt man eine Besserung. Die ist aber natürlich auch 24.08.2026 Die Pumpen laufen: Badeverbot an der Kulmbacher Kieswäsch nach Fischsterben Besonders hochleistungsfähige Pumpen des THWs aus Kronach und Naila pumpen Sauerstoff in die Kulmbacher Kieswäsch. Der Grund: ein größeres Fischsterben, das der Fischereiverein gestern Vormittag (23.08.) beobachtet hat. Die erste Vermutung ist, dass es einen Sauerstoffmangel vor allem in den Uferbereichen der Kieswäsch gegeben hat. Die verendeten Fische werden jetzt untersucht und das Wasser überwacht.