Kontrolle

Polizei stoppt Mann mit vermeintlicher Waffe

09. Mai 2026 , 11:32 Uhr

Eine Frau teilt mit, sie habe einen Mann mit einer Waffe in einem Beutel gesehen. Gegen den Mann wird ermittelt, aber nicht wegen des vermeintlich gefährlichen Gegenstands.

Eine vermeintliche Waffe in einem Beutel hat sich als Regenschirm entpuppt. Die Polizei habe deshalb einen Mann kontrolliert, gegen den ermittelt werde, aber nicht wegen der irrtümlich angenommen Waffe.

Eine 39-Jährige rief demnach am Freitag die Polizei, weil sie einen Mann in Neustadt bei Coburg (Landkreis Coburg) sah, der in einem Beutel nach ihrer Annahme ein Schwert mit sich trug. Die Polizei kontrollierte den 43-Jährigen. Bei dem verdächtigen Gegenstand handelte es sich den Angaben zufolge um einen Regenschirm, dessen Griff dem eines Schwertes ähnelte. 

Bei der Kontrolle habe die Polizei festgestellt, dass der Mann unerlaubt ein verschreibungspflichtiges betäubungsmittelhaltiges Medikament bei sich gehabt habe. Die Polizei ermittele wegen des Verdachts eines Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz. Das Arzneimittel wurde den Angaben zufolge sichergestellt, den Regenschirm durfte der Mann behalten.

Quelle: dpa

Das könnte Dich auch interessieren

01.05.2026 61-Jähriger stirbt bei Bauarbeiten auf der Autobahn Tödlicher Unfall auf einer Baustelle auf der A9: Ein Arbeiter verliert sein Leben, als er von einem Lastwagen erfasst wird. 12.05.2026 Polizeieinsatz nach Protest einer gekündigten Mitarbeiterin Wegen lauter Proteste nach ihrer Kündigung musste die Polizei anrücken – doch die 31-Jährige konnte nicht beruhigt werden. Was dann auf dem Firmengelände in Oberfranken passierte. 09.05.2026 Nach tödlichem Unfall: Polizei warnt vor Betreten der Gleise Nach dem Tod eines 17-Jährigen an einem unbeschrankten Bahnübergang in Niederbayern sollen sich vermehrt Freunde und Schaulustige an der Unfallstelle aufhalten. Jetzt appelliert die Polizei an sie. 09.05.2026 Grenzpolizei findet drei Hundewelpen unter der Rücksitzbank Tierheim statt Weiterfahrt: Weil er die Hunde ohne Wasser, Futter und Papiere transportierte, durfte der Fahrer sie nicht behalten. Was ihn nun erwartet.