Parkinson-Risiko durch „grüne Jobs“

04. Mai 2026 , 11:54 Uhr

Wer in Landwirtschaft, Gartenbau oder Gewächshäusern arbeitet, hat ein erhöhtes Risiko für die Parkinson-Krankheit – vor allem bei langjährigem Kontakt mit Pestiziden. Darauf weist die IG Bauen-Agrar-Umwelt hin. Die Erkrankung kann als Berufskrankheit anerkannt werden, wenn Betroffene mindestens 100 Tage mit Pflanzenschutzmitteln gearbeitet haben. Dann gibt es Unterstützung durch die Berufsgenossenschaft. Die IG BAU fordert Ärzte in Bayreuth Stadt und Land auf, Patienten gezielt auf mögliche berufliche Ursachen anzusprechen. Hilfe bietet die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau – unter anderem mit einer eigenen Hotline: 0561 / 785 – 10350
Weitere Infos gibt´s hier.

fh

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