Nach dem vorläufigen Aus kommt jetzt die Kehrtwende: Das Bayreuther Traditionsgasthaus Wolffenzacher kann wieder aufmachen. Geschäftsführerin Andrea Werner spricht von einem „Wunder“. Pünktlich zum Beginn der Festspielzeit soll das Restaurant wieder öffnen. Das geht, weil es einen neuen Eigentümer für das Haus gibt, nachdem der vorherige Eigentümer Insolvenz angemeldet hat. Kurier-Redakteurin Adeline Lehmann hat zu diesem Thema recherchiert:
Das Ganze ist also nicht nur auf die Festspielzeit beschränkt, sondern das ist mehr als ein kurzfristiger Rettungsversuch. Es soll wieder regulär aufgemacht werden. Radikale Änderungen im Programm soll es auch nicht geben. Insgesamt merkt man einfach: Die Freude über diese wundersame Rettung ist einfach riesengroß und sie ist spürbar.
Der neue Eigentümer kommt nicht aus Bayreuth, ist aber regelmäßig für die Festspiele zu Gast in der Stadt. Eine Hürde nach der Wiederöffnung sei aber das fehlende Personal, so Geschäftsführerin Andrea Werner.
Hier der vollständige Artikel aus dem Nordbayerischen Kurier:
mz