Rund um die Neubürg wird oberfränkische Kultur jetzt schon am Wegesrand sichtbar. Die Interkommunale Allianz „Rund um die Neubürg – Fränkische Schweiz“ hat 60 neue Schilder auf Verbindungsstrecken wie Radwegen aufgestellt. Sie zeigen Ortsnamen in Mundart und sollen die sprachliche Vielfalt der Region würdigen.
Geschäftsführer Philipp Herrmann:
Es ist angelehnt an die amtlichen Ortstafeln, entsprechend haben wir erstmal den Ort, in den man hineinfährt, und drunter durch gestrichen die Gemeinde oder den Ort, der davor kam und wenn man jetzt einen Ortsteil einer Gemeinde hat, dann ist immer auch der Ortsteilname als Hauptpunkt groß zu sehen und in klein immer noch die Gemeindezugehörigkeit, also im Idealfall hat man drei wunderschön klingende Ortsnamen auf einem Schild.
Auf den Ortsschildern stehen Namen wie „Waldhüddn“, „Misslgaa“ und „Gloshüddn“. So wird aus einem Wegweiser ein kleines Bekenntnis zur Heimat, sagt Herrmann.
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