«Werden dich nie vergessen»

Moderatorin Katja Burkard trauert um ihre Mutter

15. März 2026 , 20:46 Uhr

«Du hast immer gekämpft – bis zum Ende»: Mit emotionalen Worten verabschiedet sich die Moderatorin von ihrer Mutter. Und verschiebt ihre Live-Tour.

RTL-Moderatorin Katja Burkard trauert um ihre Mutter. Diese sei in der vergangenen Woche im Alter von 92 Jahren gestorben, teilte Burkard in einem auf rtl.de veröffentlichten Video mit. Es sei in einer Phase gewesen, «wo man dann schon von Erlösung sprechen kann», so die 60-Jährige. Der Weg dahin sei insbesondere für ihre Mutter schwer gewesen, aber auch für ihre Familie.

Zudem richtete sie auf Instagram emotionale Worte an ihre Mutter: «Aufgeben war für dich nie eine Option. Du hast immer gekämpft – bis zum Ende», schreibt Burkard. Dazu stellte sie ein Foto in Schwarz-Weiß, das Mutter und Tochter lächelnd gemeinsam zeigt.

«Wir haben uns oft gefragt, woher du diese Kraft genommen hast, jeder Krankheit die Stirn zu bieten. Du hast alles überstanden. Weil du leben wolltest», heißt es dort weiter. «Und deshalb bist du stolze 92 Jahre alt geworden. Jetzt bist du erlöst, hast Frieden und bist trotzdem bei uns in unseren Herzen. Wir werden dich nie vergessen und dich weiter lieben.»

Live-Tour verschoben

Unter dem Beitrag sammelten sich innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Beileidsbekundungen. «Was für wundervolle Worte. Ich schicke dir eine warme Umarmung! Mein Beileid», schrieb Moderatorin Annika Lau, und Schauspielerin Jenny Elvers: «Ich umarme Dich! Mein aufrichtiges Beileid». «Ich denke sehr an dich», schrieb Burkards RTL-Kollegin Frauke Ludowig. Und Schauspielerin Tina Ruland schrieb: «Die Liebe bleibt für immer. Ich fühle mit dir.»

In dem Video auf rtl.de kündigte Burkard zudem an, ihre für dieses Jahr geplante Live-Tour «60 ist das neue 60» auf nächstes Jahr zu verschieben. Ihr fehle derzeit die Kraft, «an der Tour zu arbeiten und lustig zu sein. Danach ist mir gerade nicht», sagte sie. Bereits gekaufte Karten behielten ihre Gültigkeit, man könne das Geld aber auch zurückbekommen.

Quelle: dpa

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