Mikrozensus: 50.000 müssen noch mitmachen

19. September 2024 , 17:13 Uhr

Jedes Jahr startet in Bayern der Mikrozensus. Die kleine Volkszählung ermittelt Daten zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung. Die Zahlen zeigen zum Beispiel wie sich die Erwerbsbeteiligung von Müttern in den letzten zehn Jahren entwickelt hat. Oder sie geben Informationen zur Beschäftigungssituation, also wie sich der Anteil an Homeoffice verändert hat. Bisher haben rund 70.000 Menschen Auskunft gegeben. Etwa 50.000 Personen werden noch bis Jahresende vom Landesamt für Statistik kontaktiert. Das kann natürlich auch noch viele hier in Bayreuth und der Region treffen. Wer zur Befragung ausgewählt wurde, muss mitmachen. Die Fragen können Sie am Telefon oder online beantworten.

tb

Das könnte Dich auch interessieren

01.05.2026 Brand in Marktschorgast: 100.000 Euro Schaden – Kriminalpolizei ermittelt Aus bislang unbekannter Ursache hat sich am Donnerstag (30.04.) die Außenseite eines Einfamilienhauses in Marktschorgast im Landkreis Kulmbach entzündet. Die Flammen hätten auch auf den Balkon und die Fassade mit Fenstern übergegriffen. Eine 68 Jahre alte Bewohnerin habe das Anwesen rechtzeitig verlassen können und sei unverletzt geblieben, so die Polizei. Die alarmierten Feuerwehren haben den 01.05.2026 „Youngster of the Year“ – Lenny Liedtke vom BBC Bayreuth ausgezeichnet Lenny Liedtke vom BBC Bayreuth ist den Trainern und Kapitänen zum besten Spieler bis 22 Jahre in der Basketball ProA gewählt worden. Das hat der Verein jetzt bekannt gegeben. Liedtke steht seit 2023 beim BBC unter Vertrag und hat sich in dieser Zeit zum Stammspieler in der Startformation der Bayreuther entwickelt. Sein Vertrag läuft noch 01.05.2026 Tödlicher Arbeitsunfall auf der A9-Baustelle - Kriminal- und Verkehrspolizei ermitteln Auf der Autobahnbaustelle auf der A9 bei Bad Berneck hat es am Donnerstag (30.04.) einen tödlichen Unfall gegeben. Das meldet die Polizei. Wie die Beamten mitteilen, hatte ein 26 Jahre alter LKW-Fahrer beim Rückwärtsfahren einen 61-jährigen Vermesser übersehen und den Mann mit seinem LKW überrollt. Obwohl ein Rettungshubschrauber im Einsatz war, ist der 61-jährige noch 30.04.2026 Schockanruf-Bande ausgehoben – Spur führt nach Oberfranken Im Rahmen eines gemeinsamen Ermittlungsverfahrens ist es deutschen und spanischen Strafverfolgungsbehörden gelungen, ein Callcenter für sogenannten Schockanruf-Betrug in einer eigens hierfür angemieteten Ferienwohnung in Madrid aufzudecken und zu zerschlagen. Die Ermittlungen wurden durch die KPI-Z Oberfranken unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Bamberg geführt und in enger Zusammenarbeit mit der spanischen Policia Nacional (zentrale Cybercrime-Einheit) umgesetzt. Die