Mehr Geld fürs Arbeiten in luftiger Höhe

12. November 2025 , 08:16 Uhr

Gute Nachricht für alle Gerüstbauer in Stadt und Landkreis Bayreuth: Sie bekommen ab sofort mehr Geld. Im November steigt ihr Verdienst um 7,5 Prozent – das bedeutet rund 225 Euro mehr pro Monat für Vollzeitkräfte. Auch der Mindestlohn klettert. Ab Januar müssen Gerüstbauer mindestens 14,35 Euro pro Stunde verdienen. Und auch der Nachwuchs profitiert. Azubis bekommen künftig zwischen 1.125 und 1.550 Euro im Monat, je nach Ausbildungsjahr. „Gerüstbauer leisten bei Wind und Wetter harte Arbeit, da ist die Lohnerhöhung mehr als verdient“, sagt Uwe Behrendt von der IG BAU Oberfranken.

mso

Das könnte Dich auch interessieren

21.05.2026 Mehr Geld für Bauarbeiter Für viele Beschäftigte auf dem Bau gibt es jetzt mehr Geld. Die IG BAU rät Bauarbeitern im Raum Bayreuth deshalb zum „Lohn-Check“. Fachkräfte bekommen seit April fast einen Euro mehr pro Stunde. Das macht rund 168 Euro extra im Monat. Betroffen sind unter anderem Maurer, Straßenbauer, Kranführer und Bürokräfte auf dem Bau. Insgesamt arbeiten in 21.04.2026 Gedenkminute für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz Die oberfränkische IG BAU ruft Beschäftigte in Bayreuth und der Region zu einer Gedenkminute auf – am kommenden Dienstag (28.4.) um zwölf Uhr mittags. Anlass ist der internationale „Workers’ Memorial Day“, ein Tag für mehr Arbeitsschutz. Die Gewerkschaft regt außerdem dazu an, einen einfachen Sicherheits-Check im Betrieb zu machen – egal ob auf der Baustelle, 07.04.2026 Mitreden im Job – jetzt werden Betriebsräte gewählt Noch bis Ende Mai laufen die Betriebsratswahlen. Darauf weist die oberfränkische IG BAU hin. Laut der Gewerkschaft gibt es allein in Stadt und Landkreis Bayreuth gibt es über 6.600 Unternehmen mit rund 96.000 Beschäftigten. In rund 40 Prozent der Betriebe wäre ein Betriebsrat möglich. Of werde die Chance aber noch nicht genutzt. Die IG BAU 29.01.2026 IG BAU Oberfranken: "Wohnen wird zum Luxus!" Die oberfränkische IG BAU hat dem Wohnungsmarkt im Raum Bayreuth ein „Mangelhaft“ ausgestellt. Gerade junge und alte Menschen könnten sich Wohnen kaum noch leisten. Das zeige der neue Soziale Wohn-Monitor. Viele der rund 3.500 Azubis in Stadt und Landkreis wohnen noch bei den Eltern – nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil Mieten zu teuer sind. Laut