Zahlreiche Webseiten und Onlinedienste weltweit waren heute (21.10.) durch eine gefährliche Sicherheitslücke bedroht. Erste Behörden, Universitäten und Krankenhäuser hatten ihre Webseiten deshalb vorsichtshalber vom Netz genommen – auch wir.
Betroffen ist die weit verbreitete Programmiersprache PHP, die unter anderem bei Onlineshops, Nachrichtenportalen und Webseiten mit WordPress zum Einsatz kommt. Hacker könnten die Schwachstellen ausnutzen, um die Kontrolle über Webseiten zu übernehmen, Kundendaten zu stehlen oder Schadsoftware einzuschleusen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor einem extrem hohen Risiko.Wer ganz normal im Internet surft, muss keine Bedenken haben, da sich die Sicherheitslücke nicht auf den Endgeräten befindet.
tb