Marderzeit: Tipps vom ADAC

07. Mai 2026 , 09:01 Uhr

Sie sind sehr flink und süß – aber manchmal auch lästig: Marder. Zwischen April und Juli werden die meisten Schäden an Autos gemeldet. Darauf weist der ADAC Nordbayern hin. Die Tiere beißen häufig Kabel oder Schläuche im Motorraum an – mögliche Folgen sind unrund laufende Motoren, bis hin zu teuren Schäden am Katalysator oder eine Überhitzung des Motors. Viele Schäden bleiben erstmal unbemerkt. Auch Elektroautos können betroffen sein – die Hochvoltkabel können beschädigt werden. Zum Schutz empfehlen Experten unter anderem Ultraschallgeräte oder Schutzschläuche. Nach einem Marderbefall sollte außerdem eine Motorwäsche gemacht werden, damit keine Duftspuren anderer Tiere zurückbleiben. Wer Teil- oder Vollkasko versichert ist, hat Marderschäden meist mit abgesichert. Allerdings oft nur direkte Schäden – nicht aber teure Folgeschäden.

fh

Das könnte Dich auch interessieren

25.09.2026 Nebel, Laub und Wild - ADAC warnt vor Herbstgefahren Nasse Straßen, schlechte Sicht und plötzlich ein Reh vor dem Auto. Der Herbst bringt für Autofahrer einige Gefahren mit sich. Der ADAC Nordbayern rät deshalb: langsamer fahren, mehr Abstand halten und das Licht einschalten. Auch das Auto selbst sollte fit für die kalte Jahreszeit sein. Dazu gehören saubere Scheiben, funktionierende Lichter, Frostschutz im Wischwasser und 06.10.2026 Rallye-Action rund um Hollfeld Rund um Hollfeld steigt am Wochenende die 45. ADAC Niemetz-Tor Rallye. 84 Teams aus neun Bundesländern und der Schweiz gehen an den Start. Los geht es am Freitagabend (9.10.) mit der technischen Abnahme. Am Samstag (10.10.) startet das erste Fahrzeug um 11.31 Uhr am Sportgelände des ASV Hollfeld. Gefahren werden drei Wertungsprüfungen, jeweils zweimal. Mit 06.10.2026 Experte rät: Mit der Anschaffung von neuen Reifen nicht zu lange warten! Gute Nachricht für diejenigen, die neue Winterreifen brauchen: Die Hersteller haben bisher noch keine Preiserhöhung angekündigt. Das hat uns Peter Deubzer von Reifen Deubzer in Speichersdorf bestätigt. Die gestiegenen Transport- und Produktionskosten würden sie noch selbst tragen. Wer neue Reifen braucht, sollte aber nicht mehr allzu lange warten, so Deubzer im Mainwelle-Interview. Aufgrund dieser hohen 19.09.2026 Protestaktionen Bundesweit am Montag: auch bei Bosch Bamberg Bei Bosch sind für Montag (21.9.) bundesweite Protestaktionen geplant – auch am Standort Bamberg. Der Gesamtbetriebsrat der Mobility-Sparte will damit auf die schwierige Lage der deutschen Autoindustrie aufmerksam machen. Die Arbeitnehmervertretung fordert stärkere deutsche und europäische Standorte, klarere „Made in EU“-Regeln und bessere Wettbewerbsbedingungen gegenüber China und den USA. In Bamberg sollen sich die Beschäftigten