Eishockey

Mannheim und Köln vor Einzug ins DEL-Halbfinale

29. März 2026 , 21:27 Uhr

Die Topfavoriten sind in den Viertelfinal-Playoffs der Deutschen Eishockey Liga nicht zu bezwingen. Am Dienstag können die beiden Teams ihre Serien für sich entscheiden.

Die Adler Mannheim und die Kölner Haie stehen in den Playoffs der Deutschen Eishockey Liga vor dem Halbfinal-Einzug. Hauptrunden-Sieger Köln bezwang die Schwenninger Wild Wings mit 4:2 und führt wie auch Mannheim nach dem überzeugenden 5:1 gegen Bremerhaven in der Serie mit 3:0. Für die nächste Runde werden vier Erfolge benötigt. Meister Eisbären Berlin (4:2 in Straubing) und der EHC Red Bull München (5:2 gegen Ingolstadt) haben ihre Serien gedreht und liegen mit 2:1 vorn.

Die Adler Mannheim unterstrichen beim 5:1 (4:0, 1:0, 0:1) gegen die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven ihre Meister-Ambitionen. Bereits nach zehn Minuten war die Partie durch vier Treffer der furios aufspielenden Mannheimer entschieden. Am Dienstag (19.30 Uhr/Magentasport) haben die Adler die erste Chance, die Best-of-Seven-Serie zu beenden.

Die Kölner Haie hatten wie auch bei den vorherigen beiden Spielen bei den Schwenninger Wild Wings trotz des 4:2 (1:1, 0:0, 3:1)-Erfolgs einige Probleme. Schwenningen drückte im Schlussdrittel mehrmals auf den 3:3-Ausgleich, ehe Maximilian Kammerer die Rheinländer wenige Sekunden vor dem Ende mit seinem Tor zum 4:2 erlöste. Am Dienstag (19.30 Uhr/Magentasport) können die Haie den Halbfinal-Einzug perfekt machen.

Berlin und München drehen die Serie

Meister Eisbären Berlin ist in der Serie in Straubing erstmals in Führung gegangen. Das Team von Trainer Serge Aubin gewann bei den Tigers mit 4:2 (2:1, 2:1, 0:0) und liegt mit 2:1 vorn. Eisbären-Torjäger Ty Ronning sorgte mit seinem bereits dritten Treffer in den Playoffs für den Endstand. Am Dienstag (19.30 Uhr/Magentasport) steigt in Berlin das vierte von maximal sieben Spielen.

Auch der EHC Red Bull München hat durch das 5:2 (2:0, 2:2, 1:0) gegen den ERC Ingolstadt erstmals die Führung übernommen. Münchens Markus Eisenschmid (3./38.) erzielte in einem torreichen und umkämpften Bayern-Derby zwei Treffer.

Quelle: dpa

 

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