Grenzkontrolle in Passau

Mann will Polizei mit Falschgeld bezahlen

16. April 2026 , 14:30 Uhr

Ein 22-Jähriger wird mit einem verbotenen Messer aus dem Verkehr gezogen. Als die Polizei eine Sicherheitsleistung verlangt, legt er Falschgeld vor.

Ein 22-Jähriger hat versucht, eine Sicherheitsleistung der Polizei in Passau mit gefälschten 50-Euro-Scheinen zu bezahlen. Zuvor wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet, weil er ein verbotenes Springmesser dabeihatte, wie die Polizei mitteilte.

Der Mann war demnach mit dem Auto unterwegs und wurde zusammen mit zwei Mitfahrern im Rahmen einer Grenzkontrolle aus dem Verkehr gezogen. Bei der Kontrolle wurde den Angaben zufolge ein verbotenes Springmesser sichergestellt. 

Weil der 22-Jährige keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde zur Sicherung des Strafverfahrens die Hinterlegung einer Sicherheitsleistung angeordnet. Diesen Geldbetrag versuchte der Mann mit mehreren gefälschten 50-Euro-Scheinen zu begleichen. Die Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen des Verdachts des Inverkehrbringens von Falschgeld dauern an.

Quelle: dpa

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