Mal wieder heulen die Sirenen in Oberfranken – Probealarm am 13. März

07. März 2025 , 12:15 Uhr

Die Sirenen heulen wieder zum Probealarm: Nächste Woche am Donnerstag, (13. März), findet wieder ein deutschlandweiter Probealarm statt. Wie jedes Jahr am zweiten Donnerstag im März.  Ab 11:00 Uhr werden in vielen Städten und Landkreisen die Sirenen getestet. Auch hier bei uns in Oberfranken, teilt die Regierung mit. Dazu gibt es Warnmeldungen über die Apps Nina und Katwarn sowie über den Mobilfunkdienst Cell Broadcast, der auch ohne App funktioniert. Die Sirenen lassen einen auf- und abschwellenden Heulton ertönen, der in echten Notfällen vor Gefahren warnt. Erstmals wird auch der Entwarnungston getestet – ein gleichbleibender Heulton von einer Minute. Der Test soll sicherstellen, dass das Warnsystem im Ernstfall zuverlässig funktioniert. Alle Infos zu teilnehmenden Städten und Landkreisen gibt es auf der Homepage des Bayerischen Innenministeriums.

sir

Das könnte Dich auch interessieren

29.04.2026 Bessere Gesundheitsversorgung auf dem Land Schnelle Hilfe im Ernstfall – auch auf dem Oberfränkischen Land. Dafür baut Bayern jetzt die Luftrettung weiter aus. Rettungshubschrauber dürfen künftig an fünf Standorten länger im Einsatz sein. Darunter ist auch Bayreuth. Das hat der Ministerrat beschlossen. In den Wintermonaten fliegen die Hubschrauber bis kurz nach 20 Uhr, im Sommer sogar fast bis 22 Uhr. 20.04.2026 Tödliche Gummiringe: Wie achtloser Biomüll Jungstörche tötet Mit dem Frühling kommen sie zurück: Störche, die aus ihren Winterquartieren – oft in Afrika – nach Oberfranken ziehen, um hier zu brüten. In Himmelkron gibt es bereits Nachwuchs. Doch die Idylle trügt: Ausgerechnet wir Menschen gefährden die Jungtiere – durch falsche Müllentsorgung. Expertin Doris Bauer warnt eindringlich vor einer unterschätzten Gefahr: Bei Nahrungsknapphalt ist 24.11.2025 Schnellbusse sollen Hochschulstandorte in Oberfranken verbinden Zwischen Bayreuth und Wunsiedel soll eine neue Schnellbuslinie entstehen. Über den aktuellen Planungsstand hat der Ausschuss für Kreisentwicklung im Bayreuther Landratsamt am Nachmittag (24.11.) diskutiert. Langfristiges Ziel: Es soll einen sogenannten „Nordstern-Ring“ geben. Schnellbusse sollen wichtige Hochschulstandorte in Oberfranken miteinander verbinden: Die Hochschule Coburg, die Uni Bayreuth mit ihrem Standort in Kulmbach und den Forschungsstandort 31.10.2025 Oberfränkische Wirtschaft kritisiert Politik der Bundesregierung Enttäuschung bei den oberfränkischen Handwerksbetrieben. Die Bundesregierung hätte in den vergangenen Monaten klare Signale für eine Wirtschaftswende aussenden müssen und die Bedeutung des Handwerks wieder klarer in den Fokus rücken sollen. Beides ist nicht passiert, so der Präsident der HWK für Oberfranken, Matthias Graßmann. Er beobachtet für das dritte Quartal 2025, dass sich der wirtschaftliche