Maisel & Friends erhält TOP-Arbeitgeber Award

03. Juli 2024 , 09:52 Uhr

Die Arbeitgeberfamilie Maisel & Friends aus Bayreuth wurde von der Bundesvereinigung Mittelstand in Deutschland (BVMID) mit dem TOP-Arbeitgeber Award ausgezeichnet. Um neue Mitarbeitende für das eigene Unternehmen zu gewinnen und langfristig zu begeistern, ist heute mehr denn je Kreativität im Personalmarketing gefragt. Deshalb vereint Maisel & Friends als Arbeitgeberfamilie schon seit 2022 die Brauerei Gebr. Maisel, das Liebesbier Restaurant, das Liebesbier Urban Art Hotel, die Bayreuther Bier-Erlebniswelt, Festla sowie Lisa Mai und sucht mit der Recruiting-Kampagne „Was ist dein Traumjob? #irgendwasmitBier“ gebündelt nach passenden Teammitgliedern.

Ausschlaggebend für die Verleihung des TOP-Arbeitgeber Awards waren laut Kajetan Brandstätter, Präsident der BVMID aus München, und Rainer Großmann von der BVMID Oberfranken im Wesentlichen drei Säulen, die die Arbeit bei Maisel & Friends prägen: modernes Arbeitsumfeld, flache Hierarchien und wertebasierte Führung.

Ohne die langjährige Tradition der Familienbrauerei aus den Augen zu verlieren, wurde in den vergangenen Jahren mit dem Neubau des Maisel’s Office ein Arbeitsumfeld geschaffen, das mit neuester Technik aufwartet und mit hochwertiger Einrichtung im Hygge Stil Gemütlichkeit und Wärme ausstrahlt. Maisel’s Schalander, die Kantine, ist der neue zentrale Begegnungsort im Herzen des Brauereigeländes, wo sich die Mitarbeitenden von Maisel & Friends treffen und auch Gäste und Freunde willkommen sind.

Auch die flachen Hierarchien und die Dialoge auf Augenhöhe wurden gewürdigt, die in den einzelnen Unternehmen längst etabliert sind, auch dank der gelebten Du-Kultur. Dieses Konzept geht Hand in Hand mit einer wertebasierten Führung, die nicht nur das erhält, was die Familie Maisel seit Jahrzehnten ausmacht, sondern auch, wie die Mitarbeitenden die DNA der Unternehmen mitprägen und in das Hier und Jetzt übersetzen. Rainer Großmann bezeichnet Maisel & Friends bei der Übergabe der Urkunde als „einen der modernsten Arbeitgeber in der Region Bayreuth”.

„Ich bin wirklich stolz auf diese Auszeichnung, denn sie zeigt, dass unser Engagement der letzten Jahre positiv ankommt und dass unsere gemeinsame Maisel & Friends Philosophie wirklich gelebt wird“, freut sich Jeff Maisel, Inhaber der Brauerei Gebr. Maisel in der vierten Generation. „Wir werden uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern weiterhin an unserer Attraktivität als Arbeitgeber arbeiten. Das ist mir eine echte Herzensangelegenheit.”

red

Das könnte Dich auch interessieren

18.11.2025 Auszeichnung für starke Frauen in der Wirtschaft Große Auszeichnung für starke Frauen. Bereits zum vierten Mal hat der Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) in Bayreuth den oberfränkischen Unternehmerinnen-Award vergeben. In der Kategorie Startup des Jahres hat die Bayreutherin Nancy Moser von der OIM Lehrmittel- und Verlags-GmbH gewonnen. Der Herzenspreis geht an Annegret Schnick von der Gedikom in Bayreuth. Unternehmerin des Jahres ist 23.04.2026 Klinikum Bayreuth droht durch geplante Gesundheitsreform ein Millionenloch Die geplante Krankenhausreform stellt das Bayreuther Klinikum vor große wirtschaftliche Herausforderungen. Konkret geht es um die sogenanne Meistbegünstigungsklausel. Sollte sie, wie von der Bundesregierung geplant, gestrichen werden, würde das ein Millionenloch in die Kasse des Klinikums reißen – und auch die Haushalte von Stadt und Landkreis Bayreuth stark belasten, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende, Landrat Florian Wiedemann. 18.04.2026 Auszeichung für herausragende Lehre – auch Bayreuth dabei Der bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume hat gestern (17.4.) in Augsburg den „Preis für gute Lehre“ an 20 Dozenten aus ganz Bayern verliehen. Die Auszeichnung würdigt besonders engagierte und innovative Hochschullehre, auch im Bereich digitaler Lehrmethoden und Künstlicher Intelligenz im Studium. Unter den Preisträgern ist auch Professor Dr. Martin Ott von der Universität Bayreuth, ausgezeichnet für 17.04.2026 Oberfränkisches Handwerk bleibt robust, blickt aber mit Sorge nach vorn Das oberfränkische Handwerk zeigt sich im ersten Quartal des Jahres insgesamt stabil. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage der HWK. Der Geschäftsklimaindex ist leicht gestiegen. Auch die Auftragseingänge ziehen wieder an. Gleichzeitig gibt es aber erste Dämpfer. Umsätze und Beschäftigung sind leicht zurückgegangen. Viele Betriebe meldeten sinkende Einnahmen. Die größte Unsicherheit liegt beim Blick in die