Lainecker Grundschüler erlaufen für „Kicken, um zu helfen“ 2.800 Euro

18. Juli 2026 , 06:52 Uhr

Genau zwei Wochen (4.7.) nach dem einmal mehr riesigen Erfolg von „Kicken, um zu helfen“ in Bad Weißenstadt, wächst die Spendensumme weiter an. Auch dank der Grundschule in Laineck. Dort sind alle 68 Schülerinnen und Schüler für den guten Zweck gelaufen.

Initiatorin und Sportlehrerin Ulla Frank:

Das riecht nach einem neuen Rekord. In diesem Jahr ist eine Spendensumme in Höhe von 2.800 Euro zusammen gekommen!

Das freut auch den Initiator und Motor von „Kicken, um zu helfen“, Wolfgang Heß:

Früher war mein Lieblingswort ,überragend´. Das reicht in diesem Jahr nicht mehr. Das war wirklich sensationell. Vor allem zu sehen, mit welcher Begeisterung hier die Kinder dabei sind. Ich bin wirklich geplättet.

Im Lauf des Tages (5.7.) will das Team um Wolfgang Heß in Bad Weißenstadt einen neuen Spendenstand veröffentlichen. Zuletzt hatte die Summer bei über 80.000 Euro gelegen. Die Initiative „Kicken, um zu helfen“ setzt sich seit Jahrzehnten für schwerstbehinderte Kinder und deren Familien hier in der Region ein.

Das könnte Dich auch interessieren

20.07.2026 "Kicken um zu helfen": Über 91.000 Euro Spenden in diesem Jahr Dass bei der Benefizaktion „Kicken um zu helfen“ in Bad Weißenstadt in diesem Jahr eine Rekordsumme zusammengekommen ist, haben wir bereits berichtet. Jetzt haben die Verantwortlichen die genaue Spendensumme veröffentlicht: 91.427,15 Euro. Die Spenden wurden hauptsächlich bei einem Promi-Fußballspiel am 4. Juli in Weißenstadt gesammelt, aber auch bei weiteren Aktionen. Zum Beispiel haben Schülerinnen und 06.07.2026 "Kicken um zu helfen": Treppenlift für Valentina ist gesichert Trotz schleppenden Vorverkaufs: die Aktion „Kicken um zu helfen“ am Samstag (4.7.) in Bad Weißenstadt war wieder ein voller Erfolg. Rund 1.000 Zuschauer sind gekommen, um sich ein prominent besetztes Fußballspiel anzusehen. Mitbegründer Wolfgang Heß im Mainwelle-Interview: Ich denke, wir haben mehr Zuschauer gehabt als in den letzten Jahren – also überragend. Und dann die 05.06.2026 Bayreuth hat jetzt eine weitere Heilquelle Die Stadt Bayreuth hat jetzt eine weitere staatlich anerkannte Heilquelle. Die Regierung von Oberfranken hat die sogenannte „Wilhelminentherme“ im Stadtteil Laineck offiziell als Heilquelle anerkannt. Das Heilwasser wird – wie schon das der „Friedrichstherme“ – in der Lohengrin Therme genutzt, vor allem zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zum Schutz der Quelle soll nun ein eigenes Heilquellenschutzgebiet 19.03.2026 Panne bei der Postzustellung: Lainecker warten noch auf Briefwahlunterlagen Wegen einer Panne bei der Zustellung der Briefwahlunterlagen im Bayreuther Stadtteil Laineck sind Mitarbeiter der Stadt am Donnerstagvormittag (19.3.) ausgeschwärmt, um die Unterlagen noch rechtzeitig an den Wähler zu bringen. Man wolle damit sicherstellen, dass wirklich jeder Wahlberechtigte in Bayreuth die Möglichkeit hat, an der OB-Stichwahl teilzunehmen, so Rathaussprecher Joachim Oppold im Gespräch mit Radio