Wer die ausverkaufte Produktion „Neurosige Zeiten“ im Brandenburger Kulturstadl bislang nicht sehen konnte, bekommt eine zweite Chance. Nachdem alle 20 Vorstellungen im Kulturstadl bereits vor der Premiere restlos vergriffen waren, war die Nachfrage nach weiteren Terminen groß. Da im eigenen Haus wegen nachfolgender Produktionen keine Zusatzvorstellungen mehr möglich waren, entstand die Idee, das Stück im Friedrichsforum noch einmal aufzuführen.
Stephan Müller – Mitglied des Kulturstadl-Vorstands:
Es ist schon ein Aufwand, weil wir das Bühnenbild dann Ende April sehr vorsichtig abbauen müssen. Jetzt müssen wir schauen, dass die Tapeten und alles an den Bühnenteilen halten. Handarbeit mit dem Cuttermesser. Wir müssen das Bühnenbild natürlich dann erstmal zwischenlagern, vier Wochen, und dann bringen wir das schön vorsichtig runter in den kleinen Saal des Friedrichsforums, bauen dann wieder auf und dann spielen wir zweimal.
Nun stehen die Termine fest: Am Sonntag, 17. Mai, um 15 Uhr, und am Dienstag, 19. Mai, um 20 Uhr werden die „Brannaburger“ im „Kleinen Saal“ des Friedrichsforum spielen. Das Friedrichsforum nutzt ab April die Zeit für unterschiedlichste Veranstaltungen, um die möglichen Spielorte zu „testen“. Anfang Oktober soll das Friedrichsforum dann in den Normalbetrieb wechseln.
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