Gestiegene Energiepreise, hohe Kosten für Logistik und eine sinkende Konsumbereitschaft drücken die Bierabsatzzahlen. Im Vergleich zu vielen anderen Brauereien in Deutschland steht die Kulmbacher aber offenbar noch recht gut da. Die Brauerei hat jetzt ihren Zwischenbericht für 2023 veröffentlicht. Demnach hat sie beim Absatz bisher um knapp drei Prozent zulegen können – bei den Eigenmarken sogar um über vier Prozent. Allerdings beklagt auch die Kulmbacher Brauerei gestiegene Kosten für Rohstoffe, Energie, Logistik und Personal. Insgesamt sei der Gewinn von 7,8 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2022 auf 1,8 Millionen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres zurückgegangen.
red