Kleine Häuser statt großer Neubaugebiete – könnten Tiny Houses eine Lösung für mehr Wohnraum in Oberfranken sein? Darüber haben sich Vertreter aus zwölf Kommunen bei einem Workshop in Nordhalben ausgetauscht, teilt Oberfranken Offensiv mit. Die Mini-Häuser brauchen wenig Platz und könnten zum Beispiel leerstehende Flächen oder Baulücken in den Ortskernen nutzen. Dass das funktioniert, zeigt ein Projekt in Mehlmeisel im Fichtelgebirge. Dort leben inzwischen 21 Menschen in einer Tiny-House-Siedlung. Die Experten sehen darin eine Chance für oberfränkische Gemeinden, neuen Wohnraum zu schaffen, ohne gleich große Flächen neu zu bebauen.
sir