Die Stadt Bayreuth atmet langsam auf, was die Kita-Platz-Situation angeht. Nach der brenzlich knappen Lage vor einigen Jahren, ist die Quantität mittlerweile zufriedenstellen, jetzt geht es um die Qualität, heißt es aus dem Rathaus von Oberbürgermeister Thomas Ebersberger:
Das heißt, wir brauchen auf jeden Fall noch zwei bis vier neue Kindergärten, um die alten Container entsorgen zu können.
Seit letzter Woche läuft ein Diakonie-Neubau in St. Johannis für über 190 Kita-Plätze. In der Altstadt soll eine weitere Kita-Gruppe entstehen. Außerdem gibt es ein Angebot für eine neue Kita auf dem ehemaligen Zapf-Gelände in der Nürnbergerstraße. Und für die AWO-Kita-Kunterbunt schaut es gut aus, dass sie auch nach dem bevorstehenden Gebäudeabriss in etwa drei Jahren in einem neuen Standort weiterbesteht.
Deswegen läuft das eigentlich momentan ganz gut. Und wir haben zum jetzigen Zeitpunkt auch einige Plätze in den Kitas noch frei. Ganz anders als vor zwei, drei Jahren. Da gab es auch extrem wenige Personen, die bereit waren, den Job wieder aufzunehmen. Das hat sich gedreht. Wir haben momentan ausreichend Personal und können unsere Plätze dadurch wieder alle anbieten.
bea