Es ist eine Nachricht, die die ganze Region erschüttert und die Sicherheit von besonders schutzbedürftigen Menschen in Tagesstätten infrage stellt: Einem ehemaligen Mitarbeiter der Heilpädagogischen Tagesstätte des TPZ in Hof wird vorgeworfen, kinderpornografische Inhalte aufgenommen und im Internet verbreitet zu haben. Die Kripo Bayreuth hat bereits bei Durchsuchungen mehrere elektronische Speichermedien sichergestellt. Der Beschuldigte selbst sitzt in U-Haft. Auch die Lebenshilfe hat als Träger des TPZ bereits die nächsten Schritte eingeleitet. Der Geschäftsführer der Lebenshilfe, Claus Fiedler:
Im Moment laufen Planungen mit verschiedensten Unterstützungsmöglichkeiten: mit Beratungszentren in Stadt und Landkreis Hof oder auch überörtlich aus Bayreuth. Wir haben Kontakte zum Diakonischen Werk aufgenommen, wir haben Kontakte zur psychosozialen Beratungsstelle in Hof aufgenommen.
In den nächsten Tagen möchte die Lebenshilfe zusammen mit der Kripo Bayreuth und diversen anderen Hilfsorganisationen Beratungsstellen für die Betroffenen errichten, damit sie unter professioneller Hilfe die aktuelle Situation aufarbeiten können.
red