Im Kampf gegen Verbrechen im Internet wird die Zentralstelle Cybercrime Bayern jetzt verstärkt. Wie die bayerische Staatsregierung jetzt (25.09.) mitteilt, sind fünf weitere Stellen für die Cybercrimezentrale im aktuellen Doppelhaushalt vorgesehen. Die Einrichtung gibt es bereits seit 2015. Sie hat letztes Jahr über 18.000 Verfahren gegen bekannte und unbekannte Täter geführt. Dabei hat der Kampf gegen Kinderpornografie und sexuellen Kindesmissbrauch im Internet höchste Priorität.
red