Das Thema Videoüberwachung der Bayreuther ZOH ist noch nicht abgehakt. Darüber berichtet der Kurier. Die Bayreuther Gemeinschaft hat es genau wissen wollen: Ist Videoüberwachung an der Zentralen Omnibushaltestelle möglich? Oberbürgermeister Thomas Ebersberger sagt: eher nein. Zwar hatte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann Videoüberwachung grundsätzlich befürwortet. Doch laut Stadt und Polizei gilt die ZOH nicht als Kriminalitäts-Hotspot – und damit fehlen die rechtlichen Voraussetzungen. Statt Kameras setzt die Stadt weiter auf sichtbare Polizeipräsenz. Die Polizei beobachtet die Lage aktuell. Erst wenn neue Zahlen vorliegen, könnte das Thema Videoüberwachung wieder auf den Tisch kommen.
mso