Kaffee vom heimischen Acker statt aus Südamerika – das gibt’s jetzt auch bei uns in Oberfranken! Im Landkreis Kulmbach baut ein Landwirt eine spezielle Süßlupine an. Die lässt sich wie Kaffee rösten und anschließend mit normalen Kaffeebohnen mischen. Das Besondere: Die Lupine enthält von Natur aus kein Koffein. Je mehr davon in der Mischung steckt, desto weniger Koffein landet in der Tasse. Und geschmacklich kann die regionale Alternative offenbar mithalten. Bei einer Blindverkostung haben selbst Fachleute kaum einen Unterschied zu normalem Kaffee geschmeckt. Am 6. November stellt das Bayerische Fernsehen den Kaffee vom fränkischen Acker in der Sendung „Unser Land“ vor.
fh