Immowelt: Wohnpauschale für Studierende reicht in vielen Fällen nicht für die Miete

16. August 2023 , 10:04 Uhr

Studierende in Deutschland müssen einen großen Teil ihres Bafögs für die Miete abdrücken. Und auch mit der Wohnpauschale kommen sie in vielen Städten zum Teil gar nicht hin. Das geht aus einer Untersuchung des Online-Portals Immowelt hervor. Demnach zehren zunehmend gestiegene Energiekosten und Kaltmieten die Zuschüsse für Studierende auf. In Bayreuth sieht es aktuell so aus, dass für einen Studierenden im Schnitt etwa 40 Prozent vom Bafög-Höchstsatz für die Miete draufgeht, und die gesamte Wohnpauschale. Hier liegt der von Immowelt ermittelte Durchschnittswert sogar bei 104 Prozent.

mso

Das könnte Dich auch interessieren

24.08.2026 Vollsperrung: neue Ortsdurchfahrt für Untersteinach Die Brücke ist saniert – jetzt ist die Ortsdurchfahrt dran. In Untersteinach ist ab heute (24.08.) bis etwa Mitte Oktober die Ortsdurchfahrt voll gesperrt. Laut Staatlichem Bauamt Bayreuth sind die Kulmbacher Straße und die Hauptstraße betroffen, in vier Abschnitten wird hier gearbeitet. Auf dem Bauplan: Erneuerung der Fahrbahndecke, der Fugen und der Entwässerungsrinnen. Außerdem die 24.08.2026 Unser Mainhelles geht in die zweite Runde Kommendes Wochenende passiert etwas, auf das viele seit langem warten: wir brauen wieder ein Bier! Es ist zurück – das Mainhelle – als Edition „Mainhelles II“. In Lindenhardt ist am Wochenende (29./30.08.) Brauereifest und dazu gibt es das LIVE Schaubrauen – das heißt: alle können vorbeikommen und uns live beim Bier brauen zuschauen! Der Plan 24.08.2026 Baustellen-Check: diese Straßen sind ab Freitag wieder frei! Ab Freitag (28.08.) sind einige Straßen wieder offen! Zum einen die Straße von Creußen Richtung Neuhof. Risse, Spurrinnen und Unebenheiten in der Fahrbahn sind jetzt ausgebessert, der Verkehr muss jetzt keine großen Umwege mehr fahren. Ebenso ist die Straße zwischen Goldmühl und Goldkronach wieder offen: die Umleitung über Bad Berneck wird abgebaut und der direkte 23.08.2026 Fischsterben an der Kulmbacher Kieswäsch: Großeinsatz für Feuerwehr, THW und Wasserwacht Großeinsatz am Sonntag (23.8.) an der Kulmbacher Kieswäsch. In dem beliebten Badesee sind unzählige Fische gestorben. Die Experten sprechen von rund einem Kubikmeter toten Fischen. THW, Feuerwehr und das Wasserwirtschaftsamt waren über Stunden vor Ort. Kulmbachs Oberbürgermeister Ralf Hartnack: Wir haben dann relativ zeitnah festgestellt, dass möglicherweise der Sauerstoffgehalt im Gewässer momentan zu niedrig ist.