Hitze macht Straße kaputt: B289 wird gesperrt

13. Juli 2026 , 05:08 Uhr

Die Hitze setzt jetzt auch den Straßen in der Region zu. Die B289 bei Untersteinach wird ab Montag (13.7.) komplett gesperrt. Grund sind Schäden an einer Brücke. Durch die hohen Temperaturen wurde die Schutzschicht unter dem Asphalt beschädigt. Der Verkehr wird über Untersteinach umgeleitet. Die Reparatur soll rund zwei Wochen dauern. Die Sperrung ist bis zum 24. Juli geplant.

mso

Das könnte Dich auch interessieren

01.07.2026 Hitzeschäden auf der B289: Brücke bei Untersteinach braucht neuen Fahrbahnbelag Die Hitzewelle der vergangenen Woche hat auch in Oberfranken ihre Spuren hinterlassen. Wie das Staatliche Bauamt Bayreuth mitteilt, sind an der Brücke der B289 über die B303 bei Untersteinach Hitzeschäden entstanden. Der Fahrbahnbelag und auch die Schutzschicht der Brückenabdichtung müssen erneuert werden. Zwar hat die Straßenmeisterei die Schäden erstmal provisorisch ausbessern können. Allerdings gilt jetzt 24.07.2026 B289: Brückenschaden größer als gedacht Autofahrer bei Untersteinach (Lkr. Kulmbach) brauchen weiter Geduld. Die Vollsperrung der B289 wird voraussichtlich bis zum 11. August verlängert, meldet das staatliche Bauamt Bayreuth. Bei den Bauarbeiten habe sich gezeigt, dass die Schäden an der Brücke über die B303 größer sind als zunächst angenommen. Deshalb müsse jetzt die komplette Abdichtung erneuert werden. Die Umleitung durch 29.06.2026 Wetterexperte: Erholung nach dem Hitzewochenende Temperaturrekord am Wochenende: 41,7 Grad waren es in Neißemünde in Brandenburg. Auch in unserer Region haben wir am Wochenende geschwitzt. Wetterexperte Christian König mit einer ersten Hitzebilanz: Über 50 Stationen allein in Deutschland haben über 40 Grad erreicht. Auch wir waren knapp dran. Aber wir sind eher mit einem blauen Auge davongekommen. Im Schnitt waren 27.06.2026 Waldbrandgefahr: Wieder Luftbeobachtungsflüge über Oberfranken Heute ist der heißeste Tag in dieser Woche und es ist ja auch ziemlich trocken. Deswegen ist in ganz Oberfranken die Waldbrandgefahr auch sehr hoch. Heute und morgen sind deshalb wieder Luftbeobachter in der Region unterwegs. Einer von ihnen ist der Bamberger Förster Felix Reichelt: Es ist einfach so, dass jede Minute zählt, wenn eben