Die Sanierung der Graserschule geht in die nächste Runde – aber nicht ohne Probleme. Wie die Stadt schon gestern mitgeteilt hat, trennt sie sich vom bisherigen Architekten und sucht jetzt Ersatz. Warum? Weil es unterschiedliche Vorstellungen über das Projekt gab. Jetzt wird ein neuer gesucht, damit die Baustelle möglichst ohne größere Verzögerungen weiterläuft. Wie gestern im Stadtentwicklungsausschuss bekannt wurde, ist der Zeitplan aber eh schon in Verzug: Ursprünglich sollte der erste Bauabschnitt bis Mai fertig sein, doch das wird wohl nichts mehr. Die Stadt hofft nun, bis zu den Sommerferien soweit zu sein. Gleichzeitig sorgt die Entscheidung für politischen Unmut: SPD-Fraktionschef Bauske kritisiert, dass die Stadt die Trennung ohne vorherige Abstimmung in den Gremien durchgezogen hat. Oberbürgermeister Thomas Ebersberger (CSU) hält dagegen, dass es für den Wechsel keinen Gremiumsbeschluss gebraucht habe.
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