Glasfaserverträge an der Haustür: Seriös oder Betrug?

23. September 2025 , 11:06 Uhr

Immer wieder sind in der Region vermeintliche Telekom-Mitarbeiter unterwegs und versuchen, Internetverträge an der Haustür auf Glasfaser anzupassen. Ist das Betrug oder echt? Simone Bub, Rechtsreferentin bei der Verbraucherzentrale Bayern klärt auf:

Generell unseriös sind die nicht. Ich kann mir natürlich das Angebot anhören. Aber dann sollte ich eben nicht gleich den Vertrag schließen. Sondern sollte sagen: Lassen Sie mir die Unterlagen da, ich schau es mir in Ruhe durch und gegebenenfalls schick ich dann den unterschriebenen Vertrag.

Wenn man doch einen „ungewollten“ Vertrag abgeschlossen hat: Keine Panik! Es gilt 14 Tage lang ein Widerrufsrecht.

red

Das könnte Dich auch interessieren

16.03.2026 Glasfaser-Ärger in Hollfeld: Landtagsabgeordneter antwortet auf Stadträte-Brief Glasfaser-Chaos in Hollfeld. Der Bayreuther Landtagsabgeordnete Franc Dierl antwortet auf einen offenen Brief der Hollfelder Stadträte. Es geht um den stockenden Glasfaserausbau in Hollfeld. „Seit rund drei Jahren lebt die Stadt in einer Dauerbaustelle“, schreibt Dierl. Er bedankt sich für den Brief. Die Situation in Hollfeld sei aus Sicht der  Bürger nicht mehr akzeptabel. Viele 18.09.2026 "Aktenzeichen BT": GEWOG mischt bei Präventionskampagne mit Die Menschen in Stadt und Landkreis Bayreuth vor allen möglichen Arten von Betrug schützen – das ist Zweck der Kampagne „Aktenzeichen BT“ von Radio Mainwelle, der Sparkasse Bayreuth und der oberfränkischen Polizei. Jetzt steigt auch die GEWOG in das Projekt ein. Geschäftsführer Jürgen Kastner: Das hat zum einen den Grund, dass wir so eine Kampagne 07.09.2026 Vorsicht, betrügerische Mails! Vorsicht, betrügerische Mails! Die IHK für Oberfranken warnt Unternehmen vor einer neuen Phishing-Welle rund um das Betriebssystem Microsoft 365. In Oberfranken sollen schon mehrere Firmen betroffen sein. Bei der Angriffsmethode „Kali365“ verschicken Betrüger täuschend echt aussehende Nachrichten, die wie offizielle Microsoft-Anfragen wirken. Wer den darin enthaltenen Anweisungen folgt, kann den Angreifern unbemerkt Zugriff auf sein 01.09.2026 Urteil im Diesel-Parallelprozess: Angeklagter muss ins Gefängnis Am Landgericht Hof gehen die Prozesse um gepanschten Diesel und einem Steuerschaden von insgesamt 44 Millionen Euro ihrem Ende entgegen. Für morgen (02.09.) sind die Plädoyers im Prozess gegen den angeklagten Firmenchef aus Schwarzenbach an der Saale geplant. Gestern hat das Gericht sein Urteil gegen den Mann verkündet, den die Ermittler lange als Kopf der