Feuerwehren im Landkreis Bayreuth zu acht Einsätzen gerufen – Silvesternacht endet glimpflich

01. Januar 2026 , 12:39 Uhr

In der Silvesternacht wurden die Feuerwehren im Landkreis Bayreuth zu insgesamt acht Brandeinsätzen alarmiert. Alle Brände standen im Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern. Glücklicherweise waren keine Personenschäden zu verzeichnen.

Gegen 00:22 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Hummeltal zu einem Heckenbrand alarmiert. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu einer Gartenhütte und einem Wohnhaus wurde nach einem weiteren Anruf bei der Integrierten Leitstelle das Alarmstichwort vorsorglich erhöht. Ein Übergreifen der Flammen konnte jedoch verhindert werden, sodass die ebenfalls alarmierten Feuerwehren Mistelbach, Mistelgau und Schnabelwaid den Einsatz abbrechen und zu ihren Standorten zurückkehren konnten.

Um 00:45 Uhr folgte ein Einsatz für die Feuerwehren Seybothenreuth, Lehen und Kirchenlaibach bei einem gemeldeten Garagenbrand in Seybothenreuth. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte eine starke Verrauchung fest. Ein offenes Feuer war nicht mehr vorhanden, mithilfe einer Wärmebildkamera wurde die Garage auf mögliche Glutnester kontrolliert.

Nur wenige Minuten später, um 00:55 Uhr, wurde die Feuerwehr Bronn zu einem Heckenbrand alarmiert. Zeitgleich war die Feuerwehr Mehlmeisel bei einem Mülltonnenbrand in einem Bushäuschen in der Ortsmitte im Einsatz.

Gegen 01:10 Uhr wurden die Feuerwehren Schreez, Haag, Spänfleck, Schnabelwaid sowie die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bayreuth zu einem vermeintlichen Garagenbrand alarmiert. Vor Ort stellte sich auch hier ein Heckenbrand heraus, der zügig und kontrolliert gelöscht werden konnte, ohne dass benachbarte Gebäude beschädigt wurden.

Zeitgleich wurden die Feuerwehren Hainbronn und Pegnitz zu mehreren Kleinbränden alarmiert, die vermutlich durch abgebrannte Feuerwerksbatterien verursacht worden waren.

Bei allen Einsätzen konnten die Brände durch das schnelle Eingreifen rasch unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Sachwerte verhindert werden. Die Silvesternacht endete somit trotz der zahlreichen Einsätze glimpflich.

red

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