Rund acht Kilogramm Gold haben Schleierfahnder der Grenzpolizei bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Autobahn 3 bei Passau gefunden. Im Bereich der Mittelkonsole eines Autos entdeckten die Fahnder ein professionell eingebautes Schmuggelversteck, in dem das Gold transportiert wurde, wie die Polizei mitteilte.
Der 38-jährige Fahrer konnte nach Polizeiangaben bei der Kontrolle am 17. Oktober nicht nachweisen, dass er im rechtmäßigen Besitz des Goldes ist. Es bestehe deshalb der Verdacht der Geldwäsche. Die Beamten beschlagnahmten demnach das Gold und das Handy des Mannes.
Die Kriminalpolizei Niederbayern ermittelt nun unter Leitung der Zentralstelle für Geldwäschebekämpfung und Vermögensabschöpfung bei der Generalstaatsanwaltschaft München.
Quelle: dpa