Erdbeben im Vogtland auch in Oberfranken wahrnehmbar

11. April 2024 , 04:30 Uhr

Wer am Mittwochabend (10.4.) im Nord-Osten Oberfrankens, etwa im Landkreis Hof unterwegs war, könnte es gespürt haben. Die Erde hat gebebt. Der Grund: seit einigen Wochen gibt es rund um Klingenthal im Vogtland immer wieder leichtere Erdbeben. Am Abend ist es aber offenbar so heftig gewesen, dass sich die Auswirkungen auch hier in der Region bemerkbar gemacht haben. Laut dem Online-Portal Erdbeben-News lag die Stärke bei 2,8 auf der Richterskala. Mit schweren Schäden sei bei dieser Stärke nicht zu rechnen. Gefährlich wird es erst bei einem Wert von 5.

red

Das könnte Dich auch interessieren

25.06.2026 2. Bio-Regio-Woche im Juli Nur Kartoffeln und Brot? Von wegen! Bei der 2. Bio-Regio-Woche in Oberfranken zeigen regionale Landwirte, was hier alles wächst und produziert wird. Vom 20. bis 24. Juli kochen sieben Kitas, Mensen und Kantinen in ganz Oberfranken täglich Gerichte mit Zutaten aus der Region. Mit dabei sind unter anderem der Frischraum der Uni Bayreuth, Kitas in 25.06.2026 Waldbrandgefahr in Oberfranken: Höchststufe am Samstag Das trockene und heiße Wetter lässt in ganz Oberfranken die Waldbrandgefahr ansteigen. Laut dem Deutschen Wetterdienst hat die Warnstufe inzwischen den Wert 4 von 5 erreicht. In Teilen der Region klettert sie am Samstag (27.6.) voraussichtlich auf die Höchststufe. Das heißt, gerade jetzt gilt besondere Vorsicht in Wäldern und in der näheren Umgebung. Kein offenes 24.06.2026 Oberfränkisches Handwerk sieht blinden Fleck bei der Rente Die Handwerkskammer für Oberfranken kritisiert das Rentenreform-Paket der Bundesregierung. Präsident Matthias Graßmann sagt: Die Reform löse zwar einige langfristige Fragen, bringe den Betrieben aber aktuell keine echte Entlastung. Vor allem die hohen Sozialabgaben seien weiter ein Problem. Für das Handwerk reiche es nicht, nur die Beiträge stabil zu halten. Ziel müsse sein, Betriebe und Beschäftigte 24.06.2026 Oberfranken gehen die Fachkräfte aus In Oberfranken wird der Fachkräftemangel in den nächsten Jahren deutlich schlimmer. Laut einer neuen Studie der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft könnten der Region bis 2035 knapp 42.000 Arbeitskräfte fehlen. Aktuell liegt die Lücke bei rund 26.300 Personen. Besonders stark betroffen sind ländliche Regionen, weil viele Beschäftigte in Rente gehen und weniger junge Menschen nachkommen. Engpässe