Energiezukunft Oberfranken-Ost: Zwischenstand des Gemeinschaftsprojekts

01. Dezember 2025 , 06:31 Uhr

Eine nachhaltige, bezahlbare und regionale Energieversorgung für Oberfranken ist das Ziel des Projekts „Energiezukunft Oberfranken-Ost“. An dem sind die Landkreise Bayreuth, Kulmbach, Wunsiedel und Hof, und die Städte Bayreuth und Hof beteiligt. Jetzt hat es einen Zwischenbericht gegeben. Die Projektteilnehmer wollen die Potenziale für erneuerbare Energien in der Region ausloten. Ziel ist es, ein Szenario zu entwickeln, wie die Energieversorgung bis 2040 aussehen kann. Dabei machen viele Städte und Gemeinden schon mit, zum Beispiel mit der Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung. Es gibt aber noch Probleme beim Netzanschluss. Neue Anlagen oder Batteriespeicher sind teilweise noch nicht soweit. Deshalb wünschen sich die Bürgermeister aus der Region verlässliche Rahmenbedingungen von der Politik, um die Energiewende vor Ort erfolgreich umsetzen zu können.

red

Das könnte Dich auch interessieren

18.11.2025 Energiezukunft Oberfranken-Ost: Zwischenstand bei Gemeinschaftsprojekt Die Energieversorgung hier in der Region nachhaltig, bezahlbar und regional gestalten. Das ist das Ziel des Projekts „Energiezukunft Oberfranken-Ost“. Daran beteiligt sind Stadt und Landkreis Bayreuth, außerdem die Landkreise Hof und Wunsiedel sowie die Stadt Hof. Jetzt hat es einen Zwischenstand gegeben. Bürgermeister aus der Region wünschen sich vor allem verlässliche Rahmenbedingungen von der Politik. 25.03.2026 Oberfränkische Polizei warnt: Vorsicht auf Landstraßen! Kurven, Natur, Freiheit – Landstraßen wirken entspannt. Aber genau dort ist das Risiko am größten. In Oberfranken sind zuletzt 25 von 37 Unfallopfern auf Landstraßen gestorben. Darauf weist das Polizeipräsidium hin. Ein großes Problem: Kuppen und tief stehende Sonne. Wer geblendet wird, sieht oft zu spät, was dahinter passiert – etwa Radfahrer oder Gegenverkehr. Wie 25.03.2026 Oberfränkische Wiesenfeste sind Immaterielles Kulturerbe Die Tradition der oberfränkischen Wiesenfeste ist jetzt offiziell immaterielles Kulturerbe. Die Staatsregierung hat sie auf Empfehlung eines Expertengremiums in das bayerische Landesverzeichnis aufgenommen. Zur Begründung heißt es, bei den Wiesenfesten stünden immer die Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt, jeder Ort verleihe seinem Wiesenfest aber eine ganz eigene Prägung. Traditionelle Wiesenfeste iin der Region hier sind 25.03.2026 Behörden raus aus München – und ab nach Oberfranken! Seit zehn Jahren verlagert die Staatsregierung Ämter gezielt aufs Land – mit Erfolg, sagt Finanzminister Albert Füracker in einer Regierungserklärung im Landtag, von der im Kurier zu lesen ist. In Oberfranken seien die meisten Projekte schon umgesetzt oder im Aufbau. Bis 2028 sollen dort über 700 neue Arbeits- und Studienplätze entstehen, langfristig sogar noch deutlich