Duales Studium zum Thema "Ländliche Entwicklung": ALE sucht Interessierte

19. August 2025 , 17:20 Uhr

Den ländlichen Raum mitgestalten, Dorferneuerungen planen und für gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Oberfranken sorgen. Das Amt für ländliche Entwicklung Oberfranken (ALE) sucht ab Herbst 2026 Interessierte für einen dualen Bachelorstudiengang. Wer ein Abi oder Fachabi hat, kann sich zum Projektleiter der ländlichen Entwicklung ausbilden lassen. Eine der Hauptaufgaben ist die Planung und Koordination von Projekten. Dabei arbeiten die Studierenden eng mit Menschen vor Ort, den Gemeinden sowie Unternehmen zusammen. Voraussetzung ist eine gewisse Technik-Affinität, Freude am Umgang mit Menschen sowie Organisationstalent, so das Amt. Der Studiengang dauert dreieinhalb Jahre. Die theoretische Ausbildung findet an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt statt. In den Semesterferien und in einem Praxissemester sind die Studierenden dann mit den Projektleitern gemeinsam vor Ort.

Weitere Informationen zum Studiengang und zur Bewerbung: https://www.stmelf.bayern.de/landentwicklung/karrierechancen/bildungsvertrag-duales-studium/index.html

mz

Das könnte Dich auch interessieren

06.08.2025 Über 100 Projekte für ländliche Entwicklung im Landkreis Bayreuth Gleichwertige Lebensverhältnisse im Stadt und Land. Dafür setzt sich das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Oberfranken ein. Dorferneuerungen, Gewässer- und Klimaschutz sowie die Förderung regionaler Produkte sind nur ein paar Beispiele. Jetzt hat das Amt eine Bilanz gezogen und aktuelle Projekte in der Region vorgestellt. Wie schaut es da im Landkreis Bayreuth aus? Ein Highlight 23.07.2025 Mehrere Millionen für ländliche Entwicklung in Oberfranken Gerade der ländliche Raum in Oberfranken ist bei vielen Projekten auf Fördergelder angewiesen. Jetzt hat das Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken eine Bilanz gezogen und über laufende und abgeschlossene Projekte für dieses Jahr informiert. Ein Schwerpunkt liegt zur Zeit auf der Förderoffensive Nordostbayern, so Amtsleiter Lothar Winkler. In den Landkreis Wunsiedel sind im letzten Jahr 29.04.2026 Viel Geld für Oberfrankens Kultur Gute Nachrichten für die Kulturszene: Der Kulturfonds Bayern 2026 ist beschlossen – und Oberfranken bekommt ein ordentliches Stück vom Kuchen. Das teilt Landtagsabgeordneter Stefan Frühbeißer mit. Knapp 5 Millionen Euro stellt der Freistaat insgesamt bereit, über 1 Million Euro davon fließen in die Region. Davon profitieren auch mehrere Projekte in und um Bayreuth. Im Fokus 29.04.2026 Homeoffice bleibt Standard Auch 2025 hat rund jeder Vierte im Homeoffice gearbeitet – der Trend geht leicht nach oben. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt, liegt die Quote für Oberfranken aktuell bei 21 Prozent. Das entspricht etwa 1,26 Millionen Beschäftigten. Auffällig: Während Homeoffice insgesamt stabil bleibt, geht die Zahl der kompletten „Zuhause-Arbeiter“ weiter zurück. Stattdessen setzen sich